Jahresrückblick 2022

Und auch dieses Jahr verdient (m)einen sehr persönlichen Jahresrückblick:

Das Jahr 2022 in wenigen Worten:
Ein Jahr großer Veränderungen, vor allem beruflich.

Glücklichster Moment 2022?
Viele glückliche Momente, viele im Job, viele im Urlaub, diesmal wieder zweimal im Reiturlaub gewesen.

Aufregendster Moment 2022?
Viele im neuen Job.

Traurigster Moment 2022?
Der Tod einer Freundin. Sie hatte ihren Tod lange angekündigt, ich wusste, dass sie sterben möchte. Sie hatte unseren Kontakt in den letzten Monaten (fast schon dem letzten Jahr) einschlafen lassen. Sie wusste, das Thema ihres Todes würde mich überfordern. Dann bekam ich die Nachricht, dass es „heute“ passieren würde. Auch wenn man weiß, dass es (bald) passieren wird, ist die Nachricht, dass es dann passiert ist, ein sprichwörtlicher Schlag in die Magengrube. Und seitdem ist der Tatort aus Münster nie mehr so wie gemeinsam mit Dir am Telefon und vor dem Fernseher.

Berufliches?
Da gab es einige Veränderungen:

Bereits Mitte 2020 deutete sich an, dass mein Engagement bei der IT der Stadtverwaltung enden wird. Das Projekt wurde immer wieder verlängert, aber nach etwas über fünf Jahren sollte dann endgültig Schluss sein. Ich hatte immer mal wieder versucht, beruflich bei der Stadt einzusteigen, das ist — aus heutiger Sicht: glücklicherweise — nichts geworden.

Ich hatte Dezember 2021 einen Vertrag bei einem „Rechenzentrum“ in der Nähe von Hamburg unterschrieben. Doch stellte sich sehr schnell heraus, dass der Job absolut nicht halten würde, was er im Vorstellungsgespräch zu versprechen schien. Die Aufgaben waren oft irgendwo zwischen äußerst unklar bis ultradiffus, da war es dann auch egal, dass keine Mittel für eine mögliche Umsetzung zur Verfügung standen. Der Chef erwies sich (leider) auch eher als Selbstdarsteller denn als Macher. Sehr schade. Nachdem ich erkannte, dass ich dort nicht glücklich werden konnte, war ich offen für andere Angebote, die dann auch sehr schnell kamen und kündigte beim Rechenzentrum. Der Chef reagierte sehr kleinlich, ein Grund mehr, warum ich da weg wollte.

Dann ab Mitte April ein neuer Job. Sehr viele spannende Aufgaben, tolle Kollegen, toller IT-Chef, nicht weit zu fahren, ein absoluter Glücksgriff. Nur über das Dienstpferd müssen wir nochmal verhandeln, aber irgendwas ist ja immer 😉

Zu- oder abgenommen?
Gleichgeblieben. Und das ist doch ganz erfreulich.

Haare kürzer oder länger?
Auch dieses Jahr haben meine Friseurin und ich ein wenig experimentiert; generell bin ich bei kurzen Haaren geblieben.

Buch des Jahres 2022?
Wieder habe ich zu wenig Bücher gelesen. Wie schon in den letzten Jahren. Ich sollte mir mehr Zeit für Bücher nehmen.

2022 zu wenig gemacht?
Freunde gesehen. Gegrillt. Am Strand gewesen. Spazieren gewesen. Die langen Spaziergänge mit der Liebsten waren doch immer sehr schön. Alleine mag ich mich nicht zum spazieren aufraffen.
Und ganz klar: Beim Pferd gewesen.

2022 zu oft gemacht?
Da fällt mir nichts ein.

2022 leider nicht gemacht?
Auf dem Congress des CCC gewesen. Ich war stattdessen arbeiten.
Freunde getroffen.
In Wien gewesen. Das war geplant und schon gebucht, aber dann kam im Reiturlaub ein Kontakt zu einer Corona-Positiven dazwischen. Sie hat sich sofort isoliert und ist abgereist, aber es war unklar, ob ich mich angesteckt haben könnte. Also musste Wien leider ausfallen, stattdessen war ich dann bei mir in Quarantäne. Glücklicherweise blieb mir Corona erspart.

2022 endlich gemacht?
Auto mit Hybridantrieb gefahren. Dienstauto auf Dienstreise. Schon ein etwas seltsames Gefühl, aber wir werden uns wohl an andere Antriebe gewöhnen…

2022 neu kennengelernt?
Wieder ein paar Menschen im Ausbildungsstall.
Und die Pferdemenschen im Reiturlaub. Ihr ward eine tolle Reitbegleitung!
Und dann: Neue Kollegen. Ihr seid ein tolles Team und ich freue mich, dass ich dazugehören darf.

Menschliches 2022?
Eine Freundin ist verstorben. Sie wird mir fehlen. Aber es war ihre Entscheidung und ich respektiere sie.

2023 wird … ?
Ein hoffentlich gutes Jahr:
Nach bald drei Jahren Corona-Pandemie sollten wir es überstanden haben; die Spanische Grippe vor ziemlich genau 100 Jahren dauerte auch ziemlich genau drei Jahre.

Ich werde einem Padawan hoffentlich geholfen haben, eine für ihn wichtige Hürde übersprungen zu haben. Ob die Macht, geholfen sie ihm hat, Mitte des Jahres wir sehen werden.

Wenn alles so läuft, wie ich mir das denke und wünsche, dann könnte es dieses Jahr dreimal Reiturlaub werden… Ich werde berichten.

Jahresrückblick 2021

Und auch dieses Jahr verdient (m)einen sehr persönlichen Jahresrückblick:

Das Jahr 2021 in wenigen Worten:
Ein Jahr großer Veränderungen privat und beruflich.

Glücklichster Moment 2021?
Der Doppel-Urlaub mit der Liebsten. Erst war sie eine Woche mit in ‚meinem‘ Urlaubsort (Reiten im Bayerischen Wald). Da sie selbst nicht reiten kann, war sie wandern. Dann eine Woche auf ‚ihrer‘ Insel (Wangerooge), auf der sie viele Sommer als Saisonkraft gearbeitet hatte. Für jeden von uns war das eine Woche ein Nachhausekommen und eine Woche in eine neue Welt eingeführt zu werden.

Aufregendster Moment 2021?
Siehe oben.

Traurigster Moment 2021?
Die Trennung von der Liebsten. Zwar war ich Sommer 2020 so sicher, die Frau fürs Leben gefunden zu haben, so schmerzlich war die Erkenntnis Ende 2021, dass es für uns doch keine gemeinsame Zukunft geben wird. Sehr schade!

Berufliches?
Da gab es Veränderungen. Mitte des Jahres deutete sich an, dass mein Engagement bei der IT der Stadtverwaltung enden wird. Das Projekt wurde immer wieder verlängert, aber nach etwas über fünf Jahren sollte dann endgültig Schluss sein. Ich hatte immer mal wieder versucht, beruflich bei der Stadt einzusteigen, das ist — aus heutiger Sicht: glücklicherweise — nichts geworden.

Der Dienstleister, für den ich arbeitete, hatte angeblich andere Projekte, diese kamen aber nicht zustande oder wurden gekündigt, so dass dort kein weiteres Personal gebraucht wurde. So trennten sich unsere Wege Ende November 2021. Während ich im Dezember zwischen zwei Jobs, also arbeitslos war, unterschrieb ich bereits einen neuen Vertrag.

Zu- oder abgenommen?
Gleichgeblieben. Und das ist doch ganz erfreulich.

Haare kürzer oder länger?
Auch dieses Jahr haben meine Friseurin und ich ein wenig experimentiert; generell bin ich bei kurzen Haaren geblieben.

Buch des Jahres 2021?
Wieder habe ich zu wenig Bücher gelesen. Wie schon in den letzten Jahren. Ich sollte mir mehr Zeit für Bücher nehmen.

2021 zu wenig gemacht?
Freunde gesehen.

2021 zu oft gemacht?
Da fällt mir nichts ein.

2021 leider nicht gemacht?
Auf dem Congress des CCC gewesen. Ich war stattdessen arbeiten.
Freunde getroffen.

2021 endlich gemacht?
Da fällt mir nichts ein.

2021 neu kennengelernt?
Wieder ein paar Menschen im Ausbildungsstall.
Und die Pferdemenschen im Reiturlaub. Ihr ward eine tolle Reitbegleitung!

Menschliches 2021?
Trennung von der Liebsten. Sehr traurig, sehr schade.

2022 wird … ?
Da ich diesen Rückblick mit etwas Abstand schreibe muss es hier heißen „2022 wurde“… Aber das lest Ihr dann ’nebenan‘.

Jahresrückblick 2020

Und auch dieses Jahr verdient (m)einen sehr persönlichen Jahresrückblick:

Das Jahr 2020 in wenigen Worten:
Sehr große Höhen, sehr große Tiefen, ein Jahr voller Veränderungen.

Glücklichster Moment 2020?
Ein wundervoller Mensch ist in mein Leben getreten.

Aufregendster Moment 2020?
Viele aufregende Momente mit der Liebsten. Die gemeinsamen Kurzurlaube gehörten zu den aufregendsten Momenten des Jahres.

Traurigster Moment 2020?
Wieder ist ein Mensch aus meiner Familie gestorben. Nachdem 2019 mein Vater verstarb, starb 2020 dann auch seine Frau, meine Stiefmutter. Nach ihrem Tod war es dann meine Aufgabe, die gemeinsame Wohnung der beiden aufzulösen. Dabei gab es viele traurige Momente, weil viele Erinnerungen an meinen Vater wieder lebendig wurden. Sein Zimmer in der gemeinsamen Wohnung sah so aus, als wäre er nur mal zur spazieren gegangen.

Berufliches?
Da gab es keine Veränderungen. Trotz Corona nicht im Home-Office gewesen.

Zu- oder abgenommen?
Gleichgeblieben. Und das ist doch ganz erfreulich.

Haare kürzer oder länger?
Auch dieses Jahr haben meine Friseurin und ich ein wenig experimentiert; generell bin ich bei kurzen Haaren geblieben.

Buch des Jahres 2020?
Wieder habe ich zu wenig Bücher gelesen. Wie schon in den letzten Jahren. Ich sollte mir mehr Zeit für Bücher nehmen.

2020 zu wenig gemacht?
Intensiv über die vielen Veränderungen, die das Jahr so mit sich gebracht hat, nachzudenken.

2020 zu oft gemacht?
Zeit mit unangenehmen aber unausweichlichen Aufgaben verbracht. Eine Wohnung aufzulösen zum Beispiel.

2020 genau oft genug gemacht?
Beim Pferd gewesen.
Reiturlaub im bayerischen Wald gemacht. Und ich freue mich schon auf den nächsten Urlaub dort.

2020 leider nicht gemacht?
Auf dem Congress des CCC gewesen. Ich war stattdessen arbeiten.
Freunde getroffen.

2020 endlich gemacht?
Die Frau fürs Leben gefunden. Die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen möchte.
(Dachte ich jedenfalls 2020.)
Und ein neues Auto gekauft. Wieder ein Panda, das aktuelle Modell. Der alte wollte leider nicht mehr durch den TÜV. Nach 11 Jahren und knapp 200.000km wäre eine Reparatur zwar technisch möglich gewesen, aber die Wekstatt wird

2020 neu kennengelernt?
Die Mama und Freunde meiner Liebsten.
Ansonsten: Wieder ein paar Menschen im Ausbildungsstall.
Und die Pferdemenschen im Reiturlaub. Ihr ward eine tolle Reitbegleitung!

Menschliches 2020?
Der Tod meiner Stiefmutter.

2021 wird … ?
Da ich diesen Rückblick mit etwas Abstand schreibe muss es hier heißen „2021 wurde“… Aber das lest Ihr dann ’nebenan‘.

Jahresrückblick 2019

Und auch dieses Jahr verdient (m)einen sehr persönlichen Jahresrückblick:

Das Jahr 2019 in wenigen Worten:
Ein sehr durchwachsenes Jahr. Große menschliche und berufliche Veränderungen.

Glücklichster Moment 2019?
Der ’neue‘ Job, der eigentlich der alte Job war, wurde nun in neuer Regie weitergeführt. Das bedeutete dann auch etwas mehr Geld.

Aufregendster Moment 2019?
Als ich mit einer Beförderung vom „Minder-Österreicher“ zum „Österreicher“ überrascht wurde. Weil ich halt auch „immer a bisserl brav war“. Von seiner Majestät Kaiser Robert Heinrich I., Kaiser von Österreich, persönlich ausgesprochen. Ich fühle mich sehr geehrt und Danke Seiner Majestät.

Traurigster Moment 2019?
Der Tod meines Vaters. Er kam damals für mich sehr überraschend. Im Nachhinein zeichnete sich das schon etwas ab, aber manches erkennt man mit Abstand besser.

Berufliches?
Ich sitze am selben Schreibtisch, mache die selbe Arbeit, habe die selben Kollegen, es steht nur ein anderer Firmenname auf der Gehaltsabrechnung. Und ein höherer Betrag, was nicht unbedingt schlecht ist. Offiziell habe ich einen neuen Vorgesetzten, aber faktisch nicht. Also alles gut oder „besser“.

Zu- oder abgenommen?
Gleichgeblieben. Und das ist doch ganz erfreulich.

Haare kürzer oder länger?
Auch dieses Jahr haben meine Friseurin und ich ein wenig experimentiert; generell bin ich bei kurzen Haaren geblieben.

Buch des Jahres 2019?
Wieder habe ich zu wenig Bücher gelesen. Wie schon in den letzten Jahren. Ich sollte mir mehr Zeit für Bücher nehmen.

2019 zu wenig gemacht?
Da fällt mir gerade nichts ein. Außer, dass ich viele Freunde auch 2019 nicht getroffen hab…

2019 zu oft gemacht?
Da fällt mir gerade nichts ein.

2019 genau oft genug gemacht?
Beim Pferd gewesen.
Reiturlaub im bayerischen Wald gemacht. Und ich freue mich schon auf den nächsten Urlaub dort.

2019 leider nicht gemacht?
Auf dem Congress des CCC gewesen. Ich war stattdessen arbeiten.
Freunde getroffen.

2019 endlich gemacht?
Von Seiner Majestät Robert Heinrich I. vom „Minder-Österreicher“ zum „Österreicher befördert worden“.
50 Jahre bemannte Mondlandung gefeiert.
Mit der „Butterdose“ (Spitzname für meinen buttergelben Sahara-gelben Panda) in einem Rutsch von Wien nach Lübeck gefahren. Ein langer „Ritt“ aber es geht, falls die Umstände es zulassen.

2019 neu kennengelernt?
Wieder ein paar Menschen im Ausbildungsstall.
Und die Pferdemenschen im Reiturlaub. Ihr ward eine tolle Reitbegleitung!

Menschliches 2019?
Der Tod meines Vaters. Wieviel einem ein Mensch bedeutet, merkt man oftmals erst nach seinem Tod.

2020 wird … ?
Da ich diesen Rückblick mit etwas Abstand schreibe muss es hier heißen „2020 wurde“… Aber das lest Ihr dann ‚nebenan‚.

Ups, das Blog gibt es ja noch…

Ja, da hatte ich dieses Jahr wohl genügend andere Dinge um die Ohren. Werde ich dann in einem Jahresrückblick schreiben.

Dabei fällt mir ein, dass ich Euch noch den einen oder anderen Jahresrückblich schulde. Das wird dann nachgeholt.

Sag zum Abschied leise Servus Senf

Wenn’s am Schönsten ist, dann soll man gehen…

So sagt es jedenfalls eine Redensart. Und ein alter Schlager sagt:

Sag zum Abschied leise Servus

Alles Blödsinn. Ein lieber Kollege schickte mir ein Glas Senf und einen handgeschriebenen Brief zum Abschied.

Algensenf aus Sylt

Manchmal schaffen es Menschen mit kleinen Gesten, in Erinnerung zu bleiben 🙂

Vielen Dank, lieber zukünftiger Ex-Kollege.

Gute Zeiten, schlechte Zeiten, bessere Zeiten

Was wie der Titel einer (schlechten?) Vorabend-Soap klingt hat einen ernsten Hintergrund, es geht — mal wieder — um Senf. Den gibt man bekanntlich gerne dazu, macht aber keineswegs Witze darüber. Klar.

Beginnen wie hier also mit guten Zeiten:

Gute Zeiten: Eine volle Tube finnischer Senf

Im Laufe der Zeit werden die Zeiten schlechter, je mehr man seinen Senf dazugibt, desto leerer wird die Tube bis, ja, bis die Zeiten schlechte Zeiten sind:

Schon ist das Leben ausgehaucht — äh, ist der Senf aufgegessen: Schlechte Zeiten

Aber nach schlechten Zeiten kommen meistens wieder bessere Zeiten. Dann sogar wirklich viel bessere Zeiten:

Bessere Zeiten: Eine große Tube finnischer Senf.

Scharfe Souvenirs aus den USA

Eine liebe Freundin macht(e) gerne Urlaub in den USA. Von dort bringt sie auch gerne Souvenirs mit. Und weil sie weiß, was mich scharfff macht, wählte sie entsprechende Gegenstände mit:

Nicht von schlechten Eltern.
Sah harmlos aus, aber…
Chön charfff

Honigsenf als „Zugabe“ zum Käse

Ich kaufe gerne Käse. Das weiß die Verkaufs-„Fee“ an der Käsetheke auch. Und als es neulich zu einem Käse eine Zugabe von Form von Senf gab, dachte sie an mich. Vielen Dank. Und der leckere Käse schmeckte mit der Senfsauce noch etwas leckerer.

Leckere „Zugabe“ zu leckerem Käse.

2 Sorten Senf von Mautner

Irgendwo in den Tiefen meines Rechners lagerten noch Bilder von Senf, die es nun (endlich) in das Blog geschafft haben…

Mitbringsel aus Österreich: Leckerer Senf von Mautner.
About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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