Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Scharfe Souvenirs aus den USA

Eine liebe Freundin macht(e) gerne Urlaub in den USA. Von dort bringt sie auch gerne Souvenirs mit. Und weil sie weiß, was mich scharfff macht, wählte sie entsprechende Gegenstände mit:

Nicht von schlechten Eltern.
Sah harmlos aus, aber…
Chön charfff

Honigsenf als „Zugabe“ zum Käse

Ich kaufe gerne Käse. Das weiß die Verkaufs-„Fee“ an der Käsetheke auch. Und als es neulich zu einem Käse eine Zugabe von Form von Senf gab, dachte sie an mich. Vielen Dank. Und der leckere Käse schmeckte mit der Senfsauce noch etwas leckerer.

Leckere „Zugabe“ zu leckerem Käse.

2 Sorten Senf von Mautner

Irgendwo in den Tiefen meines Rechners lagerten noch Bilder von Senf, die es nun (endlich) in das Blog geschafft haben…

Mitbringsel aus Österreich: Leckerer Senf von Mautner.

Zufallsfund im Biomarkt: Süßer Hausmacher Senf von „Münchner Kindl“

Manchmal gehen Menschen einkaufen und entdecken dabei aus Zufall Dinge, dir mir gefallen. So auch dieser süße Senf, der als zusätzliche Beute in einem Biomarkt gemacht wurde. Sehr lecker:

„Beifang“ aus dem Biomarkt: Süßer Senf von „Münchner Kindl“

Bauern-Senf aus dem Bayerwald

Der Bayerische Wald, nicht nur bei Einheimischen auch schlicht als „Bayerwald“ bezeichnet, ist nicht nur für die Tigerhill-Ranch bekannt. Es gibt auch dort tolle regionale Produkte, die man unbedingt probiert haben sollte. Ich kann beides nur empfehlen. Was wäre der schönste Reiturlaub ohne Senf? Okay, und ohne Blutwurz, aber das ist ein ganz anderes Thema…

Hier jedenfalls der Senf:

Leckerer Senf aus dem Bayerwald.

Sanddorn-Senf von Usedom

Ein ganz besonderer Mensch brachte mir von seinem Urlaub auf Usedom etwas mit. Und womit macht man Mustardistas eine besondere Freude? Natürlich mit Senf. Hier also (mit einiger Verspätung) die Würdigung im Blog:

Eiskalte Lektion

Diese Geschichte hier erreichte mich schon vor einiger Zeit. Sie war verbunden mit der Bitte, sie erst im Sommer zu veröffentlichen. Der Mensch, der sie erzählte, hatte gute Gründe wollte sie nicht im eigenen Blog veröffentlich haben. Aus Gründen…

Seit Kurzem haben wir einen neuen Chef. Und er machte das, was viele Chefs am Anfang machen. Erstmal eine sehr eindeutige Linie fahren, um zu zeigen, dass man als Chef besser ernstgenommen werden sollte.

Nun war es so, dass die Raucher in unserer Firma sich unter dem alten Chef ein gewisses Verhalten angewöhnt hatten: Sie stempelten nicht mehr aus und statt in der Raucherbushaltestelle am Ende Parkplatzes stand man lieber in einer windgeschützten Nische direkt vor der Eingangstür. Besonders im Winter, als ordentlich Schnee auf dem Parkplatz lag.

Der neue Chef wies darauf hin, dass dort nicht geraucht werden durfte, weil der Qualm ins Treppenhaus zog und die Raucher ihre Kippen auf dem Boden austraten. Und dass, wer zum Rauchen das Gebäude verlässt, auszustempeln hat.

Findige Raucher erinnerten sich an ihre Schulzeit und gingen zum Rauchen auf Klo. Das alleine ist ja schon arschig, selbst wenn die Fenster öffnet, so dass frische Luft durch die Räume zieht. Aus anderen Gründen sind dort die Fenster fast immer gekippt. Besonders arschig wurde es, als manche Raucher die Fenster schlossen, damit es während der „Raucher“pause nicht kalt durch die Räume zieht — wie erinnern uns, es ist Winter und entsprechend kalter Wind draußen.

Einigen Nichtrauchern ging dieses Verhalten auf dem sprichwörtlichen Sack Besonders, als freundlich formulierte Hinweisschilder, doch bitte die offiziellen Regeln einzuhalten, handschriftlich mit Zusätzen „Ich rauche, wo ich will“ kommentiert wurden.

Die Handschrift verriet den Urheber der Zeilen und so kam es, dass einige Nichtraucher dann entschieden, die Sache mal etwas eindeutiger angehen zu müssen. Als der entsprechende Kollege mal wieder zur „Toiletten“pause ging folgen kurze Zeit später einige der Nichtraucher. Qualm, der aus der Toilettenkabine stieg, beseitigte die letzten Zweifel. Ein paar bereitstehende Eimer gefüllt mit einer Wasser-Schnee-Mischung, wurden im hohen Bogen über die Kabinenwand gegossen und dann suchten die Täter blitzschnell das Weite.

Eine Weile später kam jemand nicht nur sprichwörtlich wie ein nasser begossener Pudel zurück ins Büro, wo er auf ungläubige Blicke traf. Niemand konnte sich vorstellen, was da eben passiert war. Es hatte aber auch niemand darauf geachtet, wer denn in der fraglichen Zeit ebenfalls mal auf die Toilette gegangen war.

Der „Nasse Pudel“ hat den Vorgang nie beim Chef gemeldet. Aber von da an gingen die Raucher auch bei Schnee und Eiseskälte in die zugige Raucherkabine statt die Toiletten zu mussbrauchen.

Ein Mensch, der nicht genannt werden möchte.

Früher war alles besser!!! Wirklich?

Früher war alles besser. Angeblich. Jedenfalls in den Augen mancher Menschen. Wenn man genau genug hinsieht, dann gibt nur eines:

Früher war nicht alles besser! Früher war alles „früher“.

Kabarettist Jochen Malmsheimer in „Das Wurstbrot“, https://youtu.be/rfAYPP8RtVw

Als ich unlängst an einem Badestrand war, stand da ein Schild, dass dieser Badestrand unbewacht sei. Jaja, früher hätte es das nicht gegeben … Blablabla.

Stimmt, früher hätte es das an dieser Stelle nicht gegeben. Da war dieser Strandabschnitt bewacht. Von den Grenztruppen der „DDR“. Und man wäre doch auch nicht ertrunken, weil man vorher erschossen worden wäre.

Früher war eben doch nicht alles besser.

Lieber keine DLRG als Grenztruppen. Ein Strand in Meck-Pomm.

Senf Pauli: Lakritzsenf

Eine liebe Freundin, eine echte Mustadista, erfreute mich unlängst mit Lakritzsenf. Und wer denkt, dass das komisch schmecken müsse, hat recht, aber interessant und angenehm komisch.

Super-lecker zu Bratwurst: Senf Pauli „Zappenduster“

Ist unter anderem bei Senf Pauli zu bekommen. Und, nein, ich stehe nicht bei denen auf der Gehaltsliste 🙂

Der Name des Hose (reloaded)

Ich hatte es hier ja versprochen, dass ich dort mal wieder einkaufen würde. Und als ich neulich in Form von mütterlicher Begleitung an dem Laden vorbeikam, erinnerte ich mich an mein Versprechen, dort mal wieder reinzuschauen und … vielleicht eine Hose zu kaufen.

Es wurde dann keine Jeans, aber ein paar andere Kleidungsstücke. An Geschäfte, deren Verkäufer ihren Job verstanden haben, erinnere ich mich doch gerne und kaufe da dann auch immer wieder ein…

Also bis zum nächsten mal…

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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