Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Zeichen

Manche Prozesse sind langsam. Und manchmal kommt es uns Menschen vor, als gäbe es keinen Fortschritt. Weil wir ihn nicht sehen. Trotzdem passiert er. Jeden Tag.

Manchmal sind da Zeichen sinnvoll, um uns Menschen zu zeigen, dass es vorwärts geht. Und dass wir schon einen bestimmten Punkt erreicht haben. So ein Vorgehen ist nicht neu. Schon vor langen Zeiten, als Menschen anfingen sich zu fragen, warum die Sonne aufgeht und warum sie untergeht, warum es Jahreszeiten gibt und woran man sie erkennen kann.

Und dann haben die Menschen angefangen, besondere Bauwerke zu errichten. Und wenn die Sonne an einem bestimmten Tag genau diesen Schatten wirft, dann sind die Tage gleichlang, dann feierten sie Frühling, dann wussten sie, wann die Saat auszubringen ist.

Das ist alles nicht neu, die ersten Bauten von Stonehenge sind ungefähr 5.000 Jahre alt.

Warum schreibe ich das? Auch in diesen Zeiten möchten Menschen Zeichen der Hoffnung, möchten Menschen sehen, dass sich die Dinge zum Besseren wenden werden, auch wenn noch ein langer Weg vor uns liegt.

Bei LIDL gibt es wieder Klopapier. Alle Sorten. Also wenn das kein Zeichen ist, dann weiß ich auch nicht.

Der Name der Hose … oder der des Verkäufers

Es gibt ja so Anlässe, zu denen man eingeladen ist, bei denen man vielleicht nicht etwas feiner angezogen sein sollte, aber zumindest anständig angezogen sein sollte. Das leuchtet ein. Zu so einem Anlass war ich auch eingeladen. Die (frischgewaschene) Hose hatte schon bessere Zeiten gesehen. War auch schon das eine oder andere Mal zur Reparatur. Aber sie tat noch, auch wenn der Stoff an vielen Stellen vom langen Tragen und vielen Waschen schon recht dünn war.

Beim Anziehen passierte ein kleines Missgeschick, was zu einem Riss über dem Knie im Hosenbein führte. Kein Drama, mit entsprechenden Rissen läuft heute fast jeder rum. Und manche Menschen kaufen ihre Hosen schon „vorgealtert“ und mit solchen „Schäden“. Ich hatte kein schlechtes Gewissen, die Hose trotz des Schadens anzuziehen.

Allerdings sorgte das für etwas „Gemecker“. Naja, kennt man ja. Und als guter Sohn, der ich nunmal bin (oder es manchmal sein möchte), ließ ich mich überreden breitschlagen, mit zum „Jeans-Franz“ zu kommen. Meine Vorstellungen waren recht klar: Jeans in einem (Dunkel)Blau, breite Gürtelschlaufen (damit mein jetziger Gürtel weiterhin passt), Material Baumwolle und ein „normaler“ Schnitt.

Ich weiß nicht, was daran so schwierig sein sollte. Die Verkäuferin präsentierte mir alles mögliche, nur nicht das, wonach ich verlangte. Skinny-Jeans sehen bei (jungen) Frauen gut aus. Bei Männern bis Anfang, maximal Mitte 20. Und auch nur bei knackiger durchtrainierter Figur. Und das Anfang 20 ist bei ein paar Tage her.

Mit jeder Jeans, die ich mal anprobieren sollte, wurde es schlimmer und meine Laune sank. Mein Hinweis auf die breiten Gürtelschlaufen wurde mit einem

So etwas gibt es nicht, die Breite der Gürtelschlaufen ist genormt!

abgetan. Wenn es angeblich keine so breiten Gürtelschlaufen gibt, was ZUM HENKER habe ich dann an? EINE HOSE MIT BREITEN GÜRTELSCHLAUFEN!

Es war klar, beim „Jeans-Franz“ würde ich keine Hose bekommen. Nicht das zu haben, was den Vorstellungen eines potentiellen Kunden entspricht, ist kein absolut in Ordnung, zu unterschiedlich können die jeweiligen Vorstellungen sein. Dann sollte man aber auch gleich ein ehrliches „Führen wir nicht“ sagen. Meinetwegen mit dem Zusatz „Tut und leid“. Mich dann mit dem indirekt an Muttern addressierten Vorwurf

Der wollte wohl keine Hose kaufen…

zu verabschieden, das war schon echt peinlich. Glücklicherweise kamen wir einen Steinwurf entfernt an einem richtigen Jeansladen vorbei. Ich versuchte mein Glück auch dort, sagte mein Sprüchlein auf. Der Verkäufer taxierte mich, legte mir dann ein paar Levi’s 501 in der passenden Größe heraus. Rasch war die passende Farbe ausgesucht, die Hose anprobiert, für perfekt befunden und bezahlt. Dauerte dann keine fünf Minuten. Geht also. Nur eben nicht beim „Jeans-Franz“.

Und wenn ich das nächste mal eine Hose brauche, dann werde ich sie wahrscheinlich wieder dort kaufen…

„Intelligente“ Kennzeichenwahl

Der Mensch liebt bekanntlich sein Heiliges Blechle. Und manchmal geben wir unseren Lieblingen nicht nur Kosenamen, manchmal wollen wir auch im dem Kennzeichen ausdrücken, dass unser Auto eben „unser“ Auto ist und nicht nur irgendein Auto. Also kommen dann Kennzeichen mit unseren Initialen ins Spiel. Warum auch nicht. Manchmal möchte man auch geschickt mit gewissen Klischees spielen. Auch das ist erlaubt.

Wenn man nun Igor Quast oder Ingeborg Quandt heißt und vielleicht am 07.06. oder 1976 geboren ist, ob dann ein Kennzeichen

OH-IQ 76

eine so gute Ideen ist? Fahrer mit dem Kennzeichen „OH“, was für den Landkreis Ostholstein steht, sagt man nach, sie führen (manchmal) „Ohne Hirn“. Dann noch ein IQ von 76?

Aber das muss dann jeder Mensch für sich selbst entscheiden…

Guter Einstand

Das Leben ist bekanntlich voller Veränderungen. Alte Kollegen gehen, neue Kollegen kommen, das Nachbarbüro, seit ein paar Monaten verweist, bekommt neue Bewohner. Dabei ist es normal, auch ein paar Altlasten der Vorgänger zu entfernen. Dass dabei Handschuhe und Mundschutz zum Einsatz kommen müssen, ist allerdings ungewöhnlich, zumal es sich nur um Kalender handelte. Der neue Kollege merkte an, dass man in diesen Zeiten nicht vorsichtig genug sein könne. Ich verstand nicht gleich:

Die Erklärung findet sich unten rechts…

Hier der entscheidende Hinweis in der Nahaufnahme:

Wenn die Druckerei DAS geahnt hätte, hätte sie einen anderen Namen gewählt…

Der Kalender wurde jedenfalls entfernt, ohne dass es zu gesundheitlichen Gefährdungen kam. Und jemand hat einen verdammt lustigen Einstand hingelegt…

Alt und jung

„Alt“ und „jung“ müssen nicht immer Gegensätze sein. Manchmal ist man alt genug, um es besser zu wissen und gleichzeitig jung genug, um es nochmal zu tun.

So schätzte mich offenbar auch eine liebe Freundin ein, die mir das hier aus einem Urlaub mitbrachte:

Was soll mir das nur sagen?

Vielleicht war das ein Hinweis auf die Dualität des menschlichen Seins?

Chili Jalapeno Senf

Ein Vorteil von Reisen ist es, dass man sich aus (fernen) Ländern auch die dortigen Senf-Spezialitäten mitbringen kann. Die kann man dann selbst probieren. Oder damit mal den (geschätzten) Kollegen vergiften beschenken.

Chön carfff: Chili Jalajeno Senf

Kurz nach Überreichen dieser Tube war der Kollege ein paar Tage abwesend. Und ob das „WES“ auf der Tube sein Namenszeichen oder der Hinweis

Wirklich Extrem Scharf

war. Vielleicht wird er mir erklären können. Irgendwann … nach seiner Rückkehr. Falls er denn jemals zurückkommt …

Geniales Gender-Gaga

Als Mensch, der in der Schule (in Latein) den Unterschied zwischen Genus und Sexus gelernt hat, halte ich wenig von gegenderter Sprache. Ich habe gelernt, dass ein generisches Maskulinum auch Frauen (und andere Menschen) beinhaltet. Ich muss (und möchte) auch nicht jeder meiner Wörter:innen mit sprachlichen Verhunzungen_innen verschlimmbessern.

Wenn ich „Der Mensch“ sage, dann meine ich alle Menschen. Ob nun Männlein, Weiblein, die Menschen dazwischen, die sich nicht so ganz in diesen Schubladen festlegen können oder wollen. Soweit, so klar. Nur leider nicht allen Menschen:innen.

Das erinnert mich an eine Geschichte, die lange genug her ist, um verjährt zu sein: Irgendwann ruft mich jemand an, die Verzweiflung ist deutlich in der Stimme zu hören. Da soll eine Arbeit für die Uni abgegeben werden. Abgabeschluss ist Montag 12:00 Uhr. Also der Folgetag.

Du kennst Dich doch auch mit der Materie aus, kannst Du da etwas beisteuern? Ich komme einfach nicht auf die geforderte Seitenzahl. Ich habe schon mit der maximal erlaubten Schriftgröße und Formatierung getrickst, aber…

Ich las mir die Arbeit durch. Er hatte alle relevanten Punkte behandelt. Nur eben maximal knapp und oberflächlich. Mit genügend Aufwand und hätte man da viel mehr erreichen können. Aber manchmal hat der Student einfach keinen Bock mehr, sich mit einem Thema zu beschäftigen. Kennt jeder, der mal eine Arbeit zu einem ungeliebten Thema schreiben musste.

Gib mir eine Stunde, dann kommst Du auf die geforderte Seitenzahl…

Am Telefon war zu hören, wie jemand ein Stein vom Herzen fiel. Da ich in der Materie nicht genug drin war, um in der Sache etwas zu schreiben, musste eben getrickst werden. Da an der Formatierung nichts mehr zu machen war, mussten eben andere schmutzige Tricks her.

Immer wenn ein generisches Maskulinum verwendet wurde, wurde es durch beide Geschlechter ersetzt. Damals waren weder Gender-Sternchen noch Gender-Doppelpunkt noch Binnen-I bekannt. Stattdessen gab es die volle Nennung, liebe Leserinnen und Leser. Also wurde aus „Der Benutzer“ dann „Der Benutzer oder die Benutzerin“. Und das konsequent durch die ganze Arbeit. Globales Suchen und ersetzen blähte die Arbeit im Handumdrehen auf. Inhaltlich blieb es beim Status Quo, aber die geforderte Seitenzahl wurde nicht nur erreicht, sie wurde auch noch übertroffen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Genossen und Genossinnen, liebe Freunde und Freundinnen.

Irgendwann später bekam ich eine Rückmeldung, dass die Arbeit nicht nur bestanden wurde, es hab auch eine lobende Erwähnung der Sprache. Sic Transit Gloria Mundi…

Tierisches Understatement

Wieder mal kam ich in ihr Büro. Ich war sicher, dass sie mich diesmal nicht auf den Arm nehmen könnte. Und es auch nicht versuchen wollte. Ich stand an ihrem Schreibtisch, als mich etwas sanft anstubste. Ich sah an meinem Bein herunter. Die Kollegin bemerkte es und an sah von ihrem Bildschirm auf und sah zur mir. Als sie erkannte, dass mir die Situation nicht unangenehm war, schenkte sie mir ein Lächeln und klärte mich auf:

Ich musste heute mal meine Hündin mitnehmen, ich wollte eh nicht lange im Büro bleiben, sie stört ja nicht und so haben wir wenigstens eine intelligente Blondine hier im Büro…

Ich schenkte der Golden Retriever-Hündin dann ein Lächeln…

Die Kollegin hat Abitur, eine Ausbildung gemacht, dann erfolgreich studiert, wurde dann promoviert… Und sie beherrscht die Kunst des tierischen Understatements…

Ungeahnte Talente

Eine Bekannte meldete sich bei mir. Sie komme demnächst dienstlich nach Hamburg und suche jemanden, der sich mit ihr treffen möchte und ihr etwas von Hamburg zeigen wolle.

Bekanntlich hat Hamburg als eine der beiden Deutschen Weltstädte viel zu bieten. Je nach Dem, wonach einem so der Sinn steht, von Kunst und Kultur, Geschichte und und und, egal, was es sein soll, man findet es in Hamburg. Also fragte ich, welche Richtung es denn so sein sollte.

Und — natürlich — stand auf ein Besuch auf dem Kiez, der Reeperbahn und des angrenzenden Vergnügungsviertels auf der Wunschliste. Bekanntlich gibt es auf dem Kiez allerlei interessante Angebote, je nach eigenen Vorlieben. Entsprechend waren meine Rückfragen, welche Blume aus dem bunten Strauß denn interessant sei und welche eher nicht. Manche Frauen wollen zum Beispiel in einen Table-Dance-Laden, manche eher nicht, also fragt man besser vorher.

Und schnell entwickelte sich folgende Unterhaltung:

Ich: „Möchtest Du Dir auch einen Table-Dance-Laden ansehen?“

Sie: „Da sehe ich nichts, was ich nicht schon kenne… Wenn ich einer Frau beim Ausziehen zusehen möchte, kann ich mich auch zu hause vor dem Spiegel stellen…“

Ich: „Aber die kann das besser und erotischer…“

Sie: „Hast Du eine Ahnung… Vielleicht habe ich ein paar Talente, von denen Du nur noch nichts weißt…“

Mir fehlten dir Worte…

Nachtrag zu Smartmetern / Intelligenten Stromzählern

Ich wurde gebeten, das mit den Stromzählern genauer auszuführen und warum ich nicht so begeistert davon bin, etwas. Dieser Bitte komme ich gerne nach. Hier ist der Link zum alten Artikel.

Eine kurze Zusammenfassung: Herkömmliche Stromzähler, oft als Ferraris-Zähler ausgeführt, zählen den Stromverbrauch. Und am Ende einer Abrechnungsperiode kommt ein Ableser und liest den Zählerstand ab. Manchmal lesen wir den Zählerstand auch selbst ab und übermitteln ihn an den Stromanbieter.

So weit, so gut, so idioten- und missbrauchssicher.

Mit intelligenten Zählern ist viel mehr denk- und auch machbar: Denkbar ist, dass der Zähler nicht nur (den aufsummierten) Stromverbrauch aufzeichnet, es ist auch möglich, den aktuellen Verbrauch zu übermitteln. Dieses kann in festgelegten Intervallen, zum Beispiel alle Viertelstunde, passieren. Oder auch immer dann, wenn sich der Verbrauch ändert.

Und wo ist da nun das Problem?

Der Stromanbieter versichert uns doch, uns nicht zu überwachen und die Daten zu schützen nicht zu missbrauchen. Ganz genau. Und genau wie wir uns darauf verlassen konnten, dass der Automobilhersteller keine illegale Abschalteinrichtung in die Abgasreinigung unseres Autos einbaute, können wir uns auch darauf verlassen, dass…

Wer garantiert uns, dass unsere Daten nicht im Sekundentakt ausgelesen werden? Wer garantiert uns, dass die Daten nicht an Dritte gelangen? Also nicht nur als fluffiges Werbeversprechen? So richtig als harte Garantie, bei der es richtig wehtut. Es muss ja nicht gleich um Leib und Leben des Geschäftsführers gehen. Eine deutliche(!) Geldbuße reicht ja durchaus.

Niemand! Das wird uns niemand garantieren.

Und was wäre daran so schlimm? Hier möchte ich etwas ausholen. Unser Stromverbrauch sagt sehr viel über uns und unser Leben aus. Sehen wir uns an, was für Verbraucher wir haben und wie und wann sie Strom verbrauchen.

Wir haben Verbraucher, die immer(!) Strom verbrauchen. Das sind „Kästchen“ wie Radiowecker, DSL-Router, TV-Box und andere Geräte, die wir nie ausschalten. Die Uhr im Herd, die Steuerung der Heizung und und und. Nennen wir sie Verbraucher der Kategorie 1. Der Stromanbieter weiß, dass wir einen gewissen Grundverbrauch haben.

Dann haben wir Verbraucher, die immer wieder anspringen, für eine gewisse kurze Zeit laufen, wieder Pause machen, dann wieder laufen. Typische Vertreter sind (Tief-) Kühlschrank und Heizung. Es ist wenig Aufwand, diese Geräte recht schnell aus den gemessenen Daten herausfinden. Je nach Jahreszeit und Temperatur springt ein Kühlschrank nachts alle x Minuten an. Als lokaler Stromanbieter weiß ich, wie warm es in meinem Versorgungsgebiet ist und kann so den Kühlschrank an seinem periodischem Verhalten erkennen. Ähnliches gilt auch für die Heizung. Und andere periodisch anspringende Geräte. Nennen wir diese Geräte Verbraucher der Kategorie 2.Hier erfährt der Stromanbieter, dass wir solche Geräte haben und nicht so sehr viel mehr.

Dann haben wir Geräte, die sehr präzise verraten, was wir gerade machen. Wenn morgens der Wecker klingelt, stehen wir auf. Machen Licht an, kochen Kaffee, duschen uns, putzen Zähne, benutzen den Toaster. Der Stromanbieter erfährt also, wann wir aufstehen. Und mit etwas Magie und viel Big Data kann man auch herauslesen, wie viele Personen geduscht und Zähne geputzt haben. Und auch wie viel Kaffee gekocht wurde.

Wird dann kein Strom mehr verbraucht bzw. nur noch der Strom aus den Kategorien 1 und 2, dann kann der Stromanbieter erkennen, dass niemand mehr im Haus ist.
Was geht den Stromanbieter das an?

Ebenso kann der Stromanbieter auch erkennen, wann wir wieder nach Hause kommen. Jeder Bewohner der Wohnung, de nach Hause kommt, wird den Stromverbrauch etwas erhöhen, weil Fernseher, Computer, Spielekonsole oder Licht eingeschaltet sind.
Was geht den Stromanbieter das an?

Gehen wir schlafen, schalten wir PC, Fernseher, Licht und sonstige Geräte aus, das kann der Stromanbieter das auch erkennen. Was geht den Stromanbieter das an?

Übrigens: Ist die Messung des Stromverbrauchs nur genau genug, dann kann der Stromanbieter auch herausfinden, welches Programm wir im TV sehen, der Stromverbrauch hängt von der Helligkeit des Bildes ab, dementsprechend schwankt der Stromverbrauch unseres Fernsehers. Etwas mehr Magie und Big Data und die Kenntnis ein paar TV-Programme als Vergleich und unser Stromanbieter kennt unseren TV-Konsum.
Was geht den Stromanbieter das an?

Angeblich sind unsere Daten sicher.
Angeblich wird mit den Daten kein Missbrauch getrieben.
Angeblich waren aber auch unsere Diesel sauber.

Kann man alles glauben.

Warum also nun eine Infrastruktur schaffen, die erst (unnötige) Daten erhebt, die dann missbraucht werden können?

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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