Archiv für die Kategorie „Eben probiert“
Sweet, sweeter, Viba Sweets
Der Reisende genoß das Leben in (nicht ganz so) vollen Zügen, bereiste mal wieder (nicht ganz so) ferne Gefilde und war dabei auch in Thüringen, genauer in Schmalkalden. Dort zog es ihn in Heiligen Hallen der Firma Viba. Er hatte den Namen noch nie vorher gehört, ich auch nicht. Aber er sorgte mit äußerst leckeren Mitbringseln dafür, daß ich den Namen nicht so schnell vergessen werde. Die Firma stellt nicht nur sehr leckere Süßigkeiten her, man kann auch bei der Produktion zusehen und dann vor Ort einkaufen.
Beef Jerky aus Asien
In den Weiten meines Rechners fanden sich auch noch Bilder einer äußerst leckeren Spezialität: Beef Jerky. Das alleine wäre schon ein Grund, sie zu verbloggen, doch die Tatsache, daß die mitgebrachten Leckereien aus Asien stammten, machen sie noch bloggenswerter.
Und so sieht es in der Packung aus:
Und vielen Dank an den Reisenden!
Knorr Hot India
Wir alle kennen die Grabbeltische Ständer mit Aktionsware, auf denen sich manches Schnäppchen machen läßt. Im Supermarkt um die Ecke fand ich neulich viele Sorten Knoww-Saucen zu interessanten Preisen. Als manipulierter Kunde interessierter Verbraucher mußte ich natürlich gleich zuschlagen und die Wahre zumindest mal ansehen.
Viele Sorten Knorr-Saucen kenne ich schon, aber die Sorte “Hot India” kam mir neu vor. Ich wollte sie unbedingt probieren und kaufte sie. Eine gute Idee, mit leichter Currynote und fruchtigem Geschmack ist war sie sehr lecker und leider viel zu schnell verbraucht (wie man an dem Bild vielleicht erkennen kann. Ich mußte etwas tricksen, damit ich keine leere Flasche präsentiere.)
Beim folgenden Supermarktbesuch durchwühlte ich den Ständer mit der Aktionsware, wurde aber leider nicht mehr fündig. Offenbar haben noch mehr Menschen entdeckt, wie gut diese Sauce schmeckt(e).
Ich habe sie zu Bratwürsten probiert. Ich hätte sie gerne zum Grillen mitgenommen, aber aus Gründen wurde noch nicht angegrillt.
Monschauer Senfpralinen
Der reisende brachte nicht nur Monschauer Senf mit, da gab es auch Pralinen mit einer leichten Senfnote. Sehr ungewöhnlich, aber sehr lecker. Auch hierfür einen verspäteten Dank.
Monschauer Senf
Da hatte mir der Reisende doch neulich mal wieder Senf mitgebracht und ich hatte das noch nicht verbloggt? Sowas aber auch. Also holen wir das nach:
Beide Sorten Senf waren sehr lecker und sind schon aufgegessen, während ich endlich diesen Artikel schreibe. Vielen (verspäteten) Dank.
Senfonie in Vier Sätzen
Die klassische Symphonie, Musikkenner wissen das, besteht aus vier Sätzen. Auch der Reisende wußte das und dachte bei der Packung mit den vier Senfsorten an mich und erfreute mich mit dieser Senfonie in Vier Sätzen. Die Anregung zum Titel dieses Eintrag ist auch von ihm. Denn ich bin zwar bekennender Senfoniker, aber kein Musikexperte.
Eines weiß ich schon jetzt: Die 4 Jahreszeiten werden diese Senfe nicht erleben, dazu sind sie zu lecker.
Noch mehr “Zwang” zu leckerer Schokolade: Schokomonk Kokos
Hier und hier hatte ich ja mal über meine ‘zwanghaften’ Erlebnisse mit leckerer Schokolade berichtet. Als ich neulich in ein riesiges Einkaufsparadies verschlepp wurde, entdeckte ich eine große Auswahl an Schokoladen vom Schokomonk:
Ich war so stolz auf mich, daß ich der geradezu zwanghaften Versuchung widerstehen konnte und nue eine Sorte kaufen mußte:
Tomaten-Bonbons
Der Reisende war mal wieder in fernen Ländern unterwegs und brachte Tomaten-Bonbons mit. Sie schmeckten viel besser als man zunächst vermuten könnte. Die wenigstens von uns werden noch wissen, daß (unreife) Tomaten eine durchaus süße Note haben, in schlechten Zeiten hat man sogar Marmeladenersatz daraus hergestellt.
Der Name der Dose
Heulich beim Einkaufen im Supermarkt viel mir wieder auf, daß sich das Angebot an Getränken verändert hat. Es gibt ja nicht nur seit — Mein Gott, wie die Zeit vergeht — knapp 20 Jahren Red Bull. Mit den sogenannten “Energy Drinks” hat sich auch noch etwas mehr verändert: Die Verpackung der Getränke.
Die Dose, früher als Umweltverschmutzung gebrandmarkt, ist heute dank Einwegpfand viel zu schade, um sie einfach in den Müll (oder gar die Umwelt) zu werfen. Sie landet im Leergutautomaten und bringt uns die 25 Cent zurück, die wir beim Kauf zunächst bezahlen mußten.
Immer mehr Getränke sind auch in PET-Flaschen verpackt. Die Flaschen sind leicht, wiederverschließbar und damit praktischer als Dosen, die Reste kleckern beim Transport der leeren Verpackung nicht heraus. Gut, das sind Einwegflaschen, aber der Rohstoff läßt sich wiederverwerten oder thermisch verwerten. Klingt schöner als “verbrennen”, bedeutet aber genau das.
Aber zurück zu dem Gedanken, der mich veranlaßt, genau diesen Artikel zu schreiben: Als damals Red Bull aufkam, gab es eine gefühlte Neuerung: Die Dose mit 250ml Inhalt. Die war so groß wie die herkömmlichen Dosen zu 330ml, die wir alle noch kennen, nur eben schlanker. Inzwischen hat sich diese Dosenform offenbar durchgesetzt und immer Getränkehersteller verwenden die schlankere Form. “Ja und?” könnte man jetzt meinen.
Machen wir einen Kleinen Ausflug in die Mathematik, dann wird klar, worauf ich hinaus will. Keine Angst, ich werde niemanden mit Formeln quälen, versprochen: Wir wollen einen bestimmten Inhalt in eine Blechdose verpacken, soweit so einfach. Damit es einfach bleibt, gehen wir immer von der gleichen Menge Inhalt aus, okay? Welche Form sollte eine Dose haben? Einer kugelrunde Dose bräuchte am wenigstens Blech, ist aber unpraktisch, weil sie immer wegrollt und in der Herstellung ziemlich doof.
Wie gestalten wir unsere Dosenform denn dann? Machen wir ein kleines gedankliches Experiment: Beginnen wir mit einer sehr flachen Dose, damit die unseren Inhalt aufnehmen kann, muß sie dann sehr breit sein. Wir brauchen also viel Blech für Boden und Deckel und einen langen Streifen Blech für den Rand, also ganz schön viel Bleck. Denken wir uns nun eine ganz dünne Dose. Wir sparen viel an Boden und Deckel, brauchen aber viel Rand.
Wenn wir nun ein paar Zwischenformen ausprobieren und dabei immer den Blechverbrauch berücksichtigen, dann kommen wir darauf, daß wir am wenigstens Blech verbrauchen, wenn sie Dose genauso hoch wie breit ist. Diese Form finden wir in der Praxis nie in den Läden, weil sich diese Form mit der Hand schlecht greißen läßt, also macht man die Form etwas schlanker. So finden wir sie dann bei vielen Konservendosen.
Noch etwas schlanker waren dann die klassischen Getränkedosen mit 330ml Inhalt. Bei dieser Form wurde ein guter Kompromiss zwischen Handhabbarkeit und sparsamen Materialeinsatz gefunden. Bedenken wir: Jedes Gramm Blech mehr muß hergestellt werden, sei es aus Altmetall oder aus Erz, es muß transportiert werden.
Nun sehen wir in den Geschäften immer mehr Dosen mit 330ml Inhalt und der schlankeren Form der 250ml Dosen. Und jede Dose verbraucht unnötig viel Blech und Energie bei der Herstellung und beim Transport. Wenn also mal wieder jemand den Cola-Test machen möchte, dann muß nicht nur der Geschmack entscheiden.
Exotische Knabbereien aus exotischen Ländern
Der Reisende sorgte mal wieder für eine gehörige Menge Laos … und brachte von seinem Trip durch Ostasien leckere Dinge mit, auch wenn diese ursprünglich aus Australien stammen.
Beginnen wir mit Emu-Jerky, also dünnen Streifen getrocknetem Fleischs des Emu, eines Straußenvogels:
Kommen wir nun zu einer Spezialität, die ich noch nie vorher probiert hatte, kommen wir zu Krokodil-Jerky.


















