Archiv für die Kategorie „Eben probiert“

Bier auf Hawaii? Senf aus Bornholm!

Als mir ein lieber Kollege erzählte, dass ihn sein Urlaub in die Dänische Südsee führen werde, kam ich nicht umhin, ihn um ein kleines Reisemitbringsel zu bitten.

Heute ist er aus dem Urlaub zurück, fing mich schon vor dem Betreten meines Büros ab und drückte mir die Beute in die Hand. Noch während der Dienst-PC hochfuhr, musste ich den Senf probieren.

Typisch skandinavisch, leicht süße Note, etwas körnig und sehr lecker.


Sehr lecker: Der ächte Bornholmer Senf.

Vielen Dank, lieber Kollege!

Und noch zweimal Senf

Und wenn ich schon im Riesensupermarkt bin, dann … Senf hat man ja nie genug.

Zwei weitere Sorten Senf. Beide sehr lecker.

Süßer die Glocken … äh der Senf nie schmeckt

Beim Einkauf in charmanter Begleitung entdeckte ich heute diesen Senf:

Honig-Senf von Maille

Hier die ganze Tube

Ich habe ihn eben schon probiert und finde ihn sehr lecker.

 

5 x Bautzen

Wer früher in der DDR seinen „Senf“ dazugab, konnte schon mal in Bautzen, genauer dem dortigen Zuchthaus landen. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute verbindet der Senfologe oder die Mustardista mit Bautzen leckeren Senf (und ähnliche Produkte), die unter dem Namen Bautz’ner angeboten werden. So entdeckte ich neulich in einem Supermarkt in der Nachbarschaft gleich fünf leckere Grillsaucen. Und da ich mich nicht entscheiden konnte und da das Schönste an einer Versuchung das Nachgeben ist, habe ich natürlich alle fünf Sorten gekauft.

Übrigens, achtet mal auf die Bezeichnung der Sorte in der Flasche ganz links. Sie heißt tatsächlich noch „Zigeuner“. Aber dazu werde ich dann einen eigenen Artikel schreiben. Versprochen.

5 leckere Saucen aus Bautzen. Die grill-Saison ist ja noch nicht vorbei!

Grillen… mit Senf

Neulich war ich mal zum Mai-Grillen irgendwo eingeladen. Dabei entdeckte ich diesen leckeren Senf:

Eine Eigenmarke von Penny, falls ich mich richtig erinnere. Auf alles Fälle sehr lecker!

Noch einmal vielen Dank für die Einladung an … die üblichen Verdächtigen 😉

Wasser in Wien

Wien und München, so wurde es mir erzählt, beziehen ihr Trinkwasser aus den jeweils nahen Bergen. Und das Wasser hat dann so eine hohe Qualität, dass praktisch keine Maßnahmen mehr getroffen werden müssen, um das Wasser für den menschlichen Genuss als Trinkwasser aufzubereiten. So steht es auch im Badezimmer des Hotels in Wien. Das ist erfreulich, denn gutes Trinkwasser ist ein Luxus, den nicht jeder Mensch auf diesem Planeten genießt. Manchmal muss man Wasser teuer und umständlich aufbereiten, von Schadstoffen reinigen, unerwünschte Mineralien entfernen und und und. Da freut man sich, wenn Wasser schon sauber genug aus dem Berg fließt.

Wenn dann das Hotel am Frühstücksbüffet mit energetisch aufbereitetem bzw. belebten Wasser wirbt und einen extra Zapfhahn für solches Wasser bereitstellt, dann schlägt bei mir der Esoterik-Alarm an. Ja, ich weiß, dass es „Informationsübertragung“ geben kann. Ich weiß aber auch, dass dafür immer (viel) Energie im Spiel sein muss. Übertrage ich Informationen in Form von eingeschlagenen Zahlen in ein Stück Blech (Hundemarke), dann braucht es dazu schon kräftige Hammerschläge. Möchte ich Informationen per Kabel oder Funk übertragen, dann braucht es dazu ebenfalls Energie. Immer wenn mir jemand erzählen möchte, seine Informationsübertragung ginge komplett ohne Energie, weiß ich, dass mich ein Scharlatan verarschen will.

Entsprechend belustigt habe ich dann auch auf diesen Hinweis im Hotel reagiert:

Wenn man dran glauben mag…

Solange Physiker, Chemiker, Biologen nichts nachweisen oder messen können… Aber lest Euch doch selbst durch, was der Hersteller so alles verspricht. Vielleicht glaubt Ihr ja daran? Woanders glaubt man ja auch daran, dass mal jemand Wasser in Wein verwandeln konnte.

Kampf dem Mampf

Eine alte Soldatenweisheit lautet

„Erst die Verpflegung, dann die Bewegung!“

wahlweise kennt man sie auch als

„Ohne Mampf kein Kampf!“

Nun, an diesen Weisheiten ist etwas dran. Die „Gulaschkanone“ gilt bei manchen Offizieren als das wirkungsvollste Geschütz der eigenen Truppe.

Allerdings ernähren wir uns — statistisch gesehen — nicht so, wie wir es sollten. Wir essen zu viel, dann noch zu salzig, zu süß, zu viel Kohlenhydrate und und und. Nicht jeder Mensch bringt die Selbstdisziplin auf, nur eine Handvoll Chips zu essen. Bei manchen Menschen ist erst Schluss, wenn die (300 Gramm) Chipstüte leer ist. Und da ist dann die Grenze des Gesunden wahrscheinlich deutlich überschritten.

Kann man den Herstellern leckerer Kartoffelchips einen Vorwurf machen, dass sie ihre Chips so machen, dass sie lecker, knusprig und unwiderstehlich sind? Ja kann man. Aber das ist ungefähr so sinnvoll, wie Herstellern vorzuwerfen, dass ihre Autos gut fahren, ihre Bürostühle angenehm sind, ihre Regenjacken wetterwest sind. Also überhaupt nicht.

Nun gehen manche Hersteller dazu über, in einer großen Tüte mehrere kleine Portionsbeutel zu packen. Ja, das bedeutet dann unwesentlich mehr Plastikfolie… Aber ist sehe den Vorteil, dann bewusster / weniger zu essen.

Andere Hersteller wissen um die Unwiderstehlichkeit ihrer Produkte und kokettieren damit. So auch der Hersteller Napoli, seine Dragee-Keksi sind un-wi-der-steh-lich. So sehr, dass … Ach, seht selbst.

In Österreich heißen Kekse manchmal auch „Keksi“

„Wenn ich nur aufhör’n könnt’…

wurde in Österreich zum geflügelten Wort.

Wenn ich nur aufhören könnt…

Heilige Drei Senfkönige

Natürlich brachten die Drei Heiligen Könige keinen Senf. Schade eigentlich. Denn wer braucht schon Gold, Weihrauch und Myrrhe, wenn er drei Sorgen leckeren Senf haben kann?

Besser als Gold, Weihrauch und Myrrhe: Dreifaltige Senfonie

Die Sorten waren im großen familiären Supermarkt um die Ecke zu bekommen. Nicht gerade günstig, aber auf alle Fälle ihr Geld wert.

Polnische Senfonie in zwei Sätzen

Der große familiäre Supermarkt in meiner Nachbarschaft hat neuerdings ein Regal voller polnischer und russischer Lebensmittel. Darunter auch Senf, in den Sorten lecker und sehr lecker 🙂

Links: Normaler Senf
Rechts: Senf mit Meerrettichgeschmack

Reiseimpressionen — Mach‘ die Dose platt!

Hierzulande haben wir ja einen Pfand auf Einwegverpackungen. Nicht auf alle Einwegverpackungen. Auf eine Dose mit 250ml Energy-Drink ist Pfand. Ist in der Dose aber Kakao (oder ist der Hauptbestandteil des Energy-Drinks nicht Wasser sondern Molke), dann aber nicht. Das mag verstehen, wer will.

Jedenfalls haben wir deutschen Verbraucher uns angewöhnt, die leeren Dosen in den entsprechenden Rücknahmeautomaten zu stecken, einen Pfandbon zu bekommen und beim Einkauf an der Kasse verrechnen zu lassen. So kommt manchmal ein ordentliches Sümmchen heraus. In anderen Ländern, zum Beispiel Österreich, gehen die Dosen auch ins Recycling. (Bei meinem dortigen Besuch hatte ich vergessen, wie genau die Rücknahme funktioniert.)

In der Bar des Hangar-7, also des RedBull-Tempels, gibt es für die Gäste eine besondere Form der Bespaßung, sie dürfen ihre eigenen Dosen in einer speziellen Presse plattmachen. Natürlich musste ich das ausprobieren und auch dokumentieren:

Die schicke Dosenpresse

 

Dose einstellen

 

Abdeckung schließen und Kurbel betätigen

 

Die Dose ist platt

 

Knopf auf der Rückseite drücken und die platte Dose wird ausgeschoben

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

Archiv
  • 2019 (7)
  • 2018 (48)
  • 2017 (38)
  • 2016 (18)
  • 2015 (21)
  • 2014 (61)
  • 2013 (78)
  • 2012 (91)
  • 2011 (67)
  • 2010 (99)
  • 2009 (105)
  • 2008 (96)
  • 2007 (94)
  • 2006 (83)
  • 2005 (123)
  • 2004 (129)
  • 2003 (30)
Kategorien