Archiv für die Kategorie „Eben probiert“

Senf Pauli: Lakritzsenf

Eine liebe Freundin, eine echte Mustadista, erfreute mich unlängst mit Lakritzsenf. Und wer denkt, dass das komisch schmecken müsse, hat recht, aber interessant und angenehm komisch.

Super-lecker zu Bratwurst: Senf Pauli „Zappenduster“

Ist unter anderem bei Senf Pauli zu bekommen. Und, nein, ich stehe nicht bei denen auf der Gehaltsliste 🙂

Kühne Habanero-Senf

Neulich beim Einkaufen entdeckt:

Nicht so scharf, wie man zunächst denkt, dafür aber sehr lecker.

Wenn ihr den also mal entdecken solltet… Einfach mal probieren.

Sie weiß, was mich scharf macht…

Ein lieber Mensch, Leserin meines Blog, daher Kennerin gewisser Vorlieben, wollte mir eine kleine Freude machen. Sagte ich eine Freude? Ich meinte natürlich drei Freuden. Aber seht selbst:

Drei kleine Freuden auf einem Streich…

Und da sie weiß, was mich scharf macht, wählte sie die passende Sorte Senf aus:

Mutprobe
Der Text auf dem Deckel beschreibt es recht passend

Und wer wissen will, woher man diese und andere (bestimmt ebenfalls so leckere) Köstlichkeiten aus Senf bekommen kann:

https://www.senfpauli.de/

Es muss nicht immer … sein

Bei Soja-Saucen denken wir fast immer an einen bestimmten Hersteller, dessen Name mir gerade entfallen ist 🙂 Schlechtes Gedächtnis? Nein, ich erinnere mich, dass seine Sauce, trotz relativ viel Salz (16,9g/100ml) angeblich nicht lange haltbar sein soll und trotz Lagerung im Kühlschrank binnen eines Monats aufgebraucht werden sollte.

Nun begegnete mir neulich eine Soja-Sauce eines anderen Herstellers, den ich zuerst mit Ketchup in Verbindung gebracht hatte. Sie schmeckt anders, war sehr lecker und beim nächsten mal, wenn ich den großen Einkaufstempel am anderen Ende der Stadt aufsuchen werde, werde ich mich wieder damit eindecken.

Bier auf Hawaii? Senf aus Bornholm!

Als mir ein lieber Kollege erzählte, dass ihn sein Urlaub in die Dänische Südsee führen werde, kam ich nicht umhin, ihn um ein kleines Reisemitbringsel zu bitten.

Heute ist er aus dem Urlaub zurück, fing mich schon vor dem Betreten meines Büros ab und drückte mir die Beute in die Hand. Noch während der Dienst-PC hochfuhr, musste ich den Senf probieren.

Typisch skandinavisch, leicht süße Note, etwas körnig und sehr lecker.


Sehr lecker: Der ächte Bornholmer Senf.

Vielen Dank, lieber Kollege!

Und noch zweimal Senf

Und wenn ich schon im Riesensupermarkt bin, dann … Senf hat man ja nie genug.

Zwei weitere Sorten Senf. Beide sehr lecker.

Süßer die Glocken … äh der Senf nie schmeckt

Beim Einkauf in charmanter Begleitung entdeckte ich heute diesen Senf:

Honig-Senf von Maille

Hier die ganze Tube

Ich habe ihn eben schon probiert und finde ihn sehr lecker.

 

5 x Bautzen

Wer früher in der DDR seinen „Senf“ dazugab, konnte schon mal in Bautzen, genauer dem dortigen Zuchthaus landen. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute verbindet der Senfologe oder die Mustardista mit Bautzen leckeren Senf (und ähnliche Produkte), die unter dem Namen Bautz’ner angeboten werden. So entdeckte ich neulich in einem Supermarkt in der Nachbarschaft gleich fünf leckere Grillsaucen. Und da ich mich nicht entscheiden konnte und da das Schönste an einer Versuchung das Nachgeben ist, habe ich natürlich alle fünf Sorten gekauft.

Übrigens, achtet mal auf die Bezeichnung der Sorte in der Flasche ganz links. Sie heißt tatsächlich noch „Zigeuner“. Aber dazu werde ich dann einen eigenen Artikel schreiben. Versprochen.

5 leckere Saucen aus Bautzen. Die grill-Saison ist ja noch nicht vorbei!

Grillen… mit Senf

Neulich war ich mal zum Mai-Grillen irgendwo eingeladen. Dabei entdeckte ich diesen leckeren Senf:

Eine Eigenmarke von Penny, falls ich mich richtig erinnere. Auf alles Fälle sehr lecker!

Noch einmal vielen Dank für die Einladung an … die üblichen Verdächtigen 😉

Wasser in Wien

Wien und München, so wurde es mir erzählt, beziehen ihr Trinkwasser aus den jeweils nahen Bergen. Und das Wasser hat dann so eine hohe Qualität, dass praktisch keine Maßnahmen mehr getroffen werden müssen, um das Wasser für den menschlichen Genuss als Trinkwasser aufzubereiten. So steht es auch im Badezimmer des Hotels in Wien. Das ist erfreulich, denn gutes Trinkwasser ist ein Luxus, den nicht jeder Mensch auf diesem Planeten genießt. Manchmal muss man Wasser teuer und umständlich aufbereiten, von Schadstoffen reinigen, unerwünschte Mineralien entfernen und und und. Da freut man sich, wenn Wasser schon sauber genug aus dem Berg fließt.

Wenn dann das Hotel am Frühstücksbüffet mit energetisch aufbereitetem bzw. belebten Wasser wirbt und einen extra Zapfhahn für solches Wasser bereitstellt, dann schlägt bei mir der Esoterik-Alarm an. Ja, ich weiß, dass es „Informationsübertragung“ geben kann. Ich weiß aber auch, dass dafür immer (viel) Energie im Spiel sein muss. Übertrage ich Informationen in Form von eingeschlagenen Zahlen in ein Stück Blech (Hundemarke), dann braucht es dazu schon kräftige Hammerschläge. Möchte ich Informationen per Kabel oder Funk übertragen, dann braucht es dazu ebenfalls Energie. Immer wenn mir jemand erzählen möchte, seine Informationsübertragung ginge komplett ohne Energie, weiß ich, dass mich ein Scharlatan verarschen will.

Entsprechend belustigt habe ich dann auch auf diesen Hinweis im Hotel reagiert:

Wenn man dran glauben mag…

Solange Physiker, Chemiker, Biologen nichts nachweisen oder messen können… Aber lest Euch doch selbst durch, was der Hersteller so alles verspricht. Vielleicht glaubt Ihr ja daran? Woanders glaubt man ja auch daran, dass mal jemand Wasser in Wein verwandeln konnte.

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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