Archiv für die Kategorie „Geschichten“

Schlag den Personaler

Jeder, der schon mal ein Vorstellungsgespräch hatte, kennt die ‚witzigen‘ Fragen, die man dann gestellt bekommt. Zum Beispiel diese: „Welcher Superheld wären Sie gerne und was würden Sie mit ihren Superkräften anstellen?“

So erging es auch einer Freundin. Sie hatte sich dann für Chuck Norris entschieden, damit der Berliner Flughafen BER in wenigen Tagen fertiggestellt werden könnte.

Das hat den Personaler nicht ganz überzeugt, er wollte sie mit einer weiteren Frage aus der Reserve locken: „Welches ganz schlimme Geheimnis wissen Ihre Eltern noch nicht von Ihnen?“

Sie blieb gelassen und reagierte äußerst schlagfertig: „Meine Eltern sind Psychiater, egal, was ich denen erzählen könnte, sie sind weitaus schlimmeres gewohnt…“

Er hatte keine weiteren Fragen mehr. Und sie den Job.

Erkenntnis des Tages

Unterhaltung mit einem Freund. Er ist Physiker. Und als solcher glaubt er an Dinge, die er beweisen und berechnen kann. Wir kommen vom sprichwörtlich Hundertsten ins Tausendste. Und landen auch irgendwann mal beim Thema Homöopathie. Er hat eine klare Meinung dazu:

Homöopathie ist die Luftgitarre der Medizin. Macht eigentlich nichts, schadet auch nicht, aber man fühlt sich gut dabei…

So gesehen …

Es gleicht sich aus…

Altwerden ist bekanntlich kein Job für Feiglinge.  Der Zahn der Zeit nagt an jedem von uns, und wir sind davon mal mehr, mal weniger betroffen. Fähigkeiten und Talente lassen nach. Manchmal lässt sich der Verfall durch viel Üben mindern, aber fast nie aufhalten. Vielleicht merken wir es vielleicht nicht selbst, andere dagegen schon.

So manch großartiger Sänger hatte kurz vor dem Ende seines Lebens den Zenit seines Könnens schon lange überschritten, die letzten Jahre waren Konzerte weder schön anzusehen noch anzuhören. Jedenfalls im Vergleich zu dem Künstler, der er vor Jahr(zehnt)en mal war. Es ist dann besser, sich Konzertmitschnitte von damals anzusehen, als viel Geld für einen Greis auf der Bühne auszugeben.

Es gibt wenige Künstler, bei denen das kein Problem war, Jopi Heesters gehörte dazu. Mit den Jahren wurde seine Stimme brüchiger. Aber das Gehör seiner weiblichen Fans nahm auch ab. Man könnte sagen, es gleicht sich also aus.

 

Genialer Haushaltstipp

Beim Einkaufen treffe ich eine langjährige — fast hätte ich „alte“ geschrieben — Freundin. Wir stehen zufällig vor einem Aktionsständer mit Haushaltshelfern. Wir kennen diese (mehr oder weniger) praktischen Geräte, mit denen sich zum Beispiel Zwiebeln schnell und tränenfrei schneiden lassen, aus der Fernsehwerbung. Mehrere TV-Sender leben von der Vermarktung solcher Produkte. Sie braucht derlei Gerät nicht, sie hat eine viel bessere Lösung gefunden:

Ich habe einen genialen Trick gefunden, wie ich Zwiebeln schneiden kann, ohne dabei Tränen in die Augen zu bekommen: Mein Mann schneidet die Zwiebeln.

Es gelang ihm gut, seine Begeisterung über dieses Vorgehen zu verbergen 🙂

Dosenbier macht schlau blau

Vor vielen Jahren, ich war junger Student, war ich mit einer Kommilitonin — nennen wir sie C. —  verabredet. Ich fuhr mit Bahn und U-Bahn zum vereinbarten Treffpunkt, wo sie mich nach dem Sport abholen wollte. Es war beim Sport, Turnen oder so, wohl üblich, dass danach noch geklönt und manchmal auch ein Bier getrunken wurde. Und an jenem Tag wurde es wohl etwas später. Sie hatte sich über ihren Gymnastikanzug schnell noch einen Pullover gezogen, sich dann in ihr Auto gesetzt und hatte die Dose Bier zwischen die Beine geklemmt. So holte sie mich ab. Und während der Fahrt nahm sie noch den einen oder anderen Schluck Bier.

Bis wir dann in eine Polizeikontrolle gerieten. Schnell drückte sie mir die Bierdose in die Hand… doch das wachsame Auge des Gesetzes hatte die Bierdose bereits gesehen. Wer als Kraftfahrer mit einer Halbliterdose Bier erwischt wird, kann sich sicher sein, gebührende polizeiliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. So war es auch hier.

„Ich sehe gerade, dass Sie mit Halbliterdose Bier Auto fahren und ich rieche auch, dass Sie Bier getrunken haben, da möchte ich einen Atemalkoholtest mit Ihnen durchführen, wenn Sie damit einverstanden sind. Steigen Sie bitte aus und kommen Sie mit mir zum Gerät…“

Sie stieg aus und folgte dem Polizisten zum Gerät. Damals waren die Geräte noch etwas größer als heute, der „Koffer“ war in einem VW-Bus gute zehn Meter weiter. Allerdings folgte Sie dem Polizisten nicht ganz so, wie er es erwartete: Statt brav hinter ihm herzugehen schlug sie ein Rad und machte dann noch einen Flickflack. Aufgewärmt vom Sport war sie ja noch. Der Polizist sah sie irritiert an. C. schenkte ihm ein zuckersüßes Lächeln.

„Okay, ich sehe schon, wenn sie noch so koordiniert turnen können, dann sind Sie wohl noch fahrtüchtig…“ C. nickte brav und fügte noch ein „Ich bin ja fast zuhause und trinke den Rest der Dose dann dort aus…“ an. Der Polizist verzichtete dann auf den Atemalkoholtest und wünschte C. noch eine gute Fahrt. „Nächstes Mal ist es vielleicht besser, das Bier erst nach dem Sport zu trinken.“. C. versprach es und wir fuhren dann zu ihr, um für die Uni zu lernen. In diesem Fall machte Dosenbier dann doch eher schlau als blau.

Dass C. nach einem halben Liter noch in der Lage war, konzentriert für die Uni zu lernen und wieso das so sein konnte, ist eine ganz andere Frage…

Abenteuer Einkauf mit Freu(n)den

Dass Einkaufen manchmal ein echtes Abenteuer sein kann, hatte ich schon mal hier geschrieben. Manchmal kann Einkaufen aber auch ein Abenteuer mit Freu(n)den sein. So erging es mir neulich, als ich mit einem befreundeten Paar unterwegs war.

Wir waren im Supermarkt, kauften ein paar Lebensmittel ein. Und damit es an der Kasse schneller ging, nahm er die Einkäufe in die Hand, während sie bezahlte. Nach dem Bezahlen öffnete er ihren Rucksack und stopfte die Einkäufe rein. Während sie den Rucksack noch trug. Und er hatte sie nicht gefragt, ob ihr das so genehm wäre. Sie brachte ihren Unmut darüber mit einem:

Ja, mach nur, ich bin’s ja gewohnt, Dinge von hinten reingesteckt zu bekommen…

zum Ausdruck. Das sorgte für Erheiterung meinerseits und ein gewisses Bedürfnis, das nicht auf sich sitzen zu lassen seinerseits. Die Gelegenheit für die Revanche sollte schon bald kommen.

Einkaufen kann anstrengend sein, besonders an heißen Tagen. Und besonders, wenn der Supermarkt in einer großen U-Bahn-Station liegt und entsprechend belüftet ist. Es war also warm und stickig. Nun, an solchen Tagen ist es besonders wichtig und auch wünschenswert, ausreichend zu trinken. Dazu bietet der Supermarkt Wasser an. Nicht aus so einem neumodischen Gerät mit Wasserflasche und Plastikbechern, nein, es gibt es einen klassischen Wasserspender, der einen Strahl in einem Bogen spendet. Dort kann man seine Wasserflasche auffüllen oder direkt mit dem Mund trinken. Dieser Wasserspender war in einer Nische einer Wand eingebaut. Sie grummelte etwas darüber, dass sie sich vorbeugen müsse. Das war dann seine Chance:

Vorbeugen, Mund auf, es in den Mund bekommen und dann schlucken, das bekommst Du doch auch sonst hin…

Nicht nur ich verschluckte mich vor Lachen.

Heiraten an besonderen Daten

Manchen Männern sagt man nach, sie bevorzugen leicht zu merkende Hochzeitstermine, weil sie sich dann das Datum besser merken könnten. Gerade war wieder so ein Datum, es war der 1.8.18. Das erinnert mich an ein Geschichte. Sie ist lange her und begann vor etwas über 20 Jahren.

Es war irgendwann 1997, als ich eine junge Dame kennenlernte. Nennen wir sie M. Sie war von ihrem Freund verlassen worden, ging dann eine Zeit lang in „Sack und Asche“, wie das viele Frauen machen. Und dann fing sie an, wieder auszugehen. Um zu sehen, ob sie als Frau denn noch auf Männer wirkt. Natürlich verliert ein Mensch nicht so schnell seine Ausstrahlung. Aber es dauert eine Weile, bis das Thema Ausgehen wieder eines war. So lernte ich sie in einer Disco kennen. Und wir freundeten uns an. Schnell war uns beiden klar, dass aus uns kein Paar werden würde. Muss ja auch nicht. Eine gute Freundschaft ist viel wert. Wir verbrachten viel Zeit miteinander, dann etwas weniger und dann… Dann kam der Tag, an dem sie wieder mit ihrem Ex-Freund zusammen war.

Die beiden wohnten nicht zusammen, ihre Wohnung war wirklich klein. Keine Chance für ihn, mit seinen Sachen bei ihr einzuziehen. Auch er wohnte klein. Aber er wollte ein Haus renovieren und dann da einziehen. Wenn es denn fertig sein sollte. Irgendwann. Im Laufe der Zeit wurde das Verhältnis zwischen den beiden dann so, dass von Heiraten gesprochen wurde. Und es sollte der 9.9.99 sein. Dann sollte das gemeinsame Haus fertig sein…

Die Zeit verstrich, es ging an die Vorbereitungen, sie kaufte ein Brautkleid, plante die Hochzeit, buchte (und bezahlte, das wird noch eine Rolle spielen) eine Hochzeitsreise. Er steckte sein Geld in das neue gemeinsame Haus. Im Frühling, wurde er dann ein wenig — es fällt mir schwer, einen passenden Ausdruck zu finden — „komisch“. Er war sich nicht mehr so ganz sicher, ob er wirklich am 9.9.99 heiraten wolle.

Nun, dass einer von zwei Ehepartnern sprichwörtliches Muffensausen bekommt, das kommt schon mal vor. Eine Ehe einzugehen ist ja nun auch eine Entscheidung fürs Leben. Eigentlich. Jedenfalls sprach er ihr gegenüber dann erstmal davon, eine Pause einzulegen und nicht am 9.9.99 zu heiraten. Das traf M. schon sehr. Immerhin hatte sie viel Liebe, Zeit und auch Geld in die Vorbereitungen gesteckt. Also wurde die Hochzeitsfeier abgesagt. Das ging noch ohne großen finanziellen Verlust; Lokale, in denen man eine Hochzeit feiert, kennen solche Vorfälle offenbar schon und wollen zum privaten Stress dann nicht noch finanziellen Stress machen, zumal solche Termine ja wirklich sehr begehrt waren.

Dann kam aber der eigentliche Hammer. Kurz vor dem 9.9.99 steckte ihr dann eine Freundin ein Geheimnis, dass diese eigentlich nicht verraten durfte und bat sie inständig, am 9.9.99 nicht in der Nähe eines bestimmten Standesamtes und einer bestimmten Kirche zu sein. Aus Gründen.

Und da brach für M. eine Welt zusammen. Schnell fand sie heraus, dass er zwar seit einiger Zeit wieder mit ihr zusammen war, aber nicht nur mit ihr. Oft, wenn er vorgeblich im Haus werkelte, war er woanders unterwegs. Und übernachtete auch nicht auf der Baustelle. Nun war ihr auch unmissverständlich klar, dass es kurz nach dem 9.9.99 keine Flitterwochen geben würde, die hätte man ja auch ohne vollzogene Trauung machen können.

Aber was sollte sie nun mit der Reise machen? Sie war gebucht, sie war bezahlt. Und die Möglichkeiten, eine Reise kurzfristig im Internet anzubieten, waren noch nicht erfunden. Sie fragte in ihrem Freundeskreis herum, wer denn Lust auf zwei Wochen Malediven hätte. Sie fragte auch mich. Und für einen kurzen Moment dachte ich darüber nach. Aber…

Wollte ich neben einer kreuzunglücklichen Frau 14 Tage lang in einem Doppelbett liegen? Zumal wir noch nie gemeinsam in einem Bett lagen? Nein!
Was, außer allen Arten an Wassersport, kann man auf den Malediven machen? Sich in die Sonne legen. Und ans Buffet gehen. Langweilig!
Wäre ich in der Lage, ihr in ihrem Unglück den nötigen Halt zu geben und Trost zu spenden? Nein!

Also war mir klar, dass ich raus war. Da auch sonst niemand aus ihrem sozialen Umfeld Zeit hatte oder sonstwie abkömmlich war, gelang es ihr, über Krankschreibung und Reiserücktrittsversicherung mit einem blauen Auge davonzukommen.

Im Laufe der Zeit haben wir uns aus den Augen verloren, ich weiß nicht, was aus ihr wurde, wünsche ihr aber alles Gute. Und ich kann damit leben, nie auf die Malediven gekommen zu sein.

People Are People

„People Are People“ so sangen es die Synthie-Popper von Depeche Mode schon in den 80er Jahren. Menschen sind Menschen. Irgendwie sind wir alle Menschen. Und irgendwie sind wir alle gleich. Und zugleich so unterschiedlich. Das durfte ich ganz deutlich als kleiner Rekrut sehen.

Damals, 1988 war ich beim Bund, genauer, bei den Panzeraufklärern. Und alle zwei Jahre veranstaltete ein Panzeraufklärungsbataillon einen Wettbewerb der Aufklärungstruppen, den Boeselager-Wettkampf. Er sollte in dem Jahr vom Team der 1st Cavalry Division der US-Streitkräfte gewonnen werden. Ich gehört zum Orga-Team und durfte mir auch einige Disziplinen ansehen. So kam es, dass ich im Bereich des Zieleinlaufes stand, als die Mannschaft der US-Streitkräfte antrat.

Als erster kam der stellvertretende Team-Chef, ein Leutnant, ins Ziel. Er war der Massai: sehr groß, sehr schlank, sehr dunkelhäutig. Hätte mir jemand gesagt, dass sein Großvater jeden morgen 30km durch die afrikanische Savanna zur Schule gelaufen war, natürlich barfuß, ich hätte es so sofort geglaubt. Dieser Mensch lief nicht über den Acker, er schwebte förmlich, als berührten seine Füße den Boden nur alle fünf Meter. Mit unglaublicher Leichtigkeit lief er auf das Ziel zu, lief durch das Ziel und blieb stehen. Seine Stirn war von wenigen Schweißtropfen bedeckt. Er holte zwei oder dreimal tief Luft, danach schien er sich erholt zu haben.

Eine Weile später kam der Team-Chef, ein Hauptmann, ins Ziel. Er war der Typ Ire: klein, breit, sehr blasse Haut mit Sommerssprossen, rotblonde Haare, sein Körper war schweißbedeckt, seine Uniform war „durch“. Er lief nicht über den Acker, erst recht schwebte er nicht. Er pflügte durch den Acker. Jeden Meter, den er zurücklegte, kämpfte er. Als er durchs Ziel war, fiel er um. Ich dachte für einen Moment, er stürbe vor unseren Augen, seine heftig pumpende Atmung normalisierte sich langsam, nach einer Weile konnte er dann auch wieder aufstehen — vielleicht sollte ihn der Rest der Mannschaft nicht am Boden liegen sehen? Dann begab er sich zum Stellvertreter und die beiden warteten das Eintreffen der restlichen Mannschaftteilnehmer ab.

Es ist 30 Jahre her, dass ich dieses Schauspiel ansehen durfte, aber die Unterschiedlichkeit menschlicher Laufstile ist mir in Erinnerung geblieben. Ja, Menschen sind alle sehr ähnlich, aber irgendwie doch so ganz anders.

Stallkatzen

Stallkatzen sagt man viele Eigenschaften und Fähigkeiten nach. Sie fangen Mäuse (und manchmal auch Ratten) im Stall. Dann becircen sie durch ihre Niedlichkeitsstrahlen die Menschen, ihnen das eine oder andere Leckerlie mitzubringen. Oder wie einfach nur zu streicheln. Manchmal interagieren die Stallkatzen auch mit den Pferden und kuscheln mit ihnen. Manche Stallkatzen sind eher scheu, manche sind auch einfach „coole Socken“ und lassen sich durch nichts und niemanden aus ihrer Ruhe bringen.

So auch diese Katze:

Irgendwas los hier? Nein?

Sie sah sich kurz um und dann…

Nichts los hier? Dann leg ich mich wieder entspann hin.

Aber den Vogel schoss diese Stallkatze ab, die ich in der Spanischen Hofreitschule in Wien entdeckte:

Die coolste Katze von allen. Spanische Hofreitschule, Wien, Österreich

Sie blieb einfach liegen, obwohl die Besuchergruppe nur wenige Schritte an ihr vorbeiging. Offenbar kennt die Katze die Wege der Besucher ganz genau und weiß, wo wie liegenbleiben kann.

Die „Nordsee“ von Wien aus gesehen

Bei meinem Besuch in Wien war ich auch auf dem Kahlenberg. Von dort aus sieht man über ganz Wien und in die nähere Umgebung, was das nahe Ausland (Slowakei) einschließt. Etwas vorwitzig habe ich meiner Wiener Begleitung gesagt, dann man von dort auch die Nordsee sehen könne. Wollte sie mir nicht glauben.

Tage später konnte ich sie dann überzeugen, dass die Nordsee auch in Wien zu sehen ist:

Doch vom Wiener Kahlenberg aus zu sehen: Die Nordsee

Ich wollte ihr dann noch ein Stück Land hinter dem Deich bei Ebbe verkaufen, aber darauf fiel sie dann nicht mehr herein 🙂

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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