Archiv für die Kategorie „Senf“
Senfonie in Vier Sätzen
Die klassische Symphonie, Musikkenner wissen das, besteht aus vier Sätzen. Auch der Reisende wußte das und dachte bei der Packung mit den vier Senfsorten an mich und erfreute mich mit dieser Senfonie in Vier Sätzen. Die Anregung zum Titel dieses Eintrag ist auch von ihm. Denn ich bin zwar bekennender Senfoniker, aber kein Musikexperte.
Eines weiß ich schon jetzt: Die 4 Jahreszeiten werden diese Senfe nicht erleben, dazu sind sie zu lecker.
Chimi-Churri Senf
Der Reisende war mal wieder unterwegs und brachte mir Chimi-Churri-Senf mit. Chimi-Was? Äh, ja, ging mir auch so. Aber Wikipedia klärte mich dann auf, was Chimichurri ist. Auf alle Fälle ist dieser Senf wieder mal verdammt lecker. Vielen Dank!
Alter Schwede … Starker Senf von ebenda :-)
Reisen bildet bekanntlich. So habe ich nebenbei erfahren, daß Malmö dichter an Lübeck liegt als Münster. Keine Ahnung, was Münster noch außer Thiel und Prof. Boerne zu bieten hat, aber Malmö hat leckeren Senf zu bieten.
Auch wenn man das “Stark” nicht so wörtlich nehmen darf. Hauptsache lecker.
Haben und Sein
“Haste nichts, dann biste nichts!” pflegte meine Oma gerne mal zu sagen. Sicherlich wollte sie mir damit einen omalichen Ratschlag geben, es im Leben zu etwas zu bringen, mich anzustrengen und einen guten Schulabschluß und ein paar Reichtümer anzuhäufen. Ja, so sind Omas eben manchmal.
“Hast Du kein iPhon, dann hast Du kein iPhone” ist eine Weisheit von äußerst zweifelhafter Schöpfungshöhe und auch nicht viel besser als Omas Ratschlag von anno dunnemals.
“Ein Pferd ohne Reiter, ist immer noch ein Pferd. Ein Reiter ohne Pferd ist nur noch ein Fußgänger.” Ja, wir kommen der eigentlichen Sache schon näher.
Und was bin ich? Sicherlich kein armes Würstchen. Erstens bin ich kein Würstchen und zweitens habe ich Senf im Haus.
Senf aus fernen Ländern
Fangen wir, wie könnte es auch anders sein, beim Senf an:
So, das war es erstmal mit Senf. Schließlich hat Austria noch mehr zu bieten:
Grüße aus Südafrika
Der Reisende war wieder unterwegs. Diesmal in Südafrika und hat von dort landestypische Spezialitäten mitgebracht.
Fangen wir zunächst mit Senf, einem meiner Lieblingsthemen, an. Obwohl Südafrika als Mutter aller Barbeques gilt, gehört Senf als Grillsauce dort eher zu den Exoten, entsprechend dünn ist die Auswahl. Umso mehr freue ich mich, daß es “German Mustard” zu mir geschafft hat.
Schon am Glas erkennt man die ‘typisch’ deutsche Form mit dem Henkel, damit das Glas später noch zum Trinken verwendet werden kann.
Aber auch dieser Senf hat eine weite Reise zu mir hinter sich:
Wofür Südafrika aber wirklich berühmt ist, ist seine reiche Fauna. Und was dort so rumhüpft, ist durchaus lecker, wenn es erlegt, in dünne Streifen geschnitten und dann getrocknet ist. Und wer sagt, daß Jerky immer nur Beef Jerky sein muß?
Trockenfleisch vom Springbock:
Und vom Kudu:
Und auch vom Strauß:
War alles verdammt lecker. Viele Dank an den Reisenden!
Jim Beam Senf
Bei Jim Beam gibt es eine Aktion, kauft man eine Flasche Whiskey, bekommt man Senf dazu. Auch Blogger-Kollege Björn Harste hat darüber in seinem Blog berichtet. Mir war klar, daß eine Senf-Sauce mit Jim-Beam-Geschmack nur wenig Jim-Beam-Whiskey enthalten wird, aber das ist für mich absolut okay. Immerhin interessiert mich die leckere Senf-Sauce und nicht der Whiskey darin. Und außerdem weiß man als Anhänger der Homöopathie, daß die Wirkung umso stärker ist, desto weniger Wirkstoff enthalten ist. Mit anderen Worten: Das Zeugs rockt. Kaufen!





















