Archiv für die Kategorie „Senf“
Finnischer Senf: Lasses Habanero-Senf
Im Sommer hatte ich die Gelegenheit, einmal Senf aus Finnland zu probieren. Nun war der übliche Verdächtige mal wieder unterwegs, auch in Sachen Senf.
Lasses Habanero-Senf beginnt recht harmlos, zieht dann aber deutlich nach, bleibt dabei aber sehr angenehm im Geschmack und hat eine leichte süßliche Note.
Ahorn Senf
Mein Kundschafter in Sachen Senf war neulich mal wieder in fernen Ländern unterwegs und hat an mich gedacht und mir diesen kanadischen Senf mit Ahornsirup mitgebracht. Klingt zunächst komisch, schmeckt aber sehr lecker und wenn man Honig mit Senf kombinieren kann, dann geht das auch mit Ahornsirup hervorragend.
Tutower Senf
Neulich entdeckte ich beim Schlendern durch einen “Netto”-Supermarkt diesen Senf, den ich — Ihr kennt mich — kaufen und probieren mußte. Die leichte Meerrettich-Note sorgt für eine leichte Schärfe und einen angenehmen Geschmack. Und als ich den Preis sah, lachte mein Herz gleich doppelt, denn der Senf ist ebenso lecker wie günstig. Also habe ich gleich ein paar Becher meer mehr gekauft.
Dänen lügen nicht … und essen Senf
Also ob Dänen immer die Wahrheit sagen, will ich nicht wissen. Aber leckeren Senf machen sie. Wie zum Beispiel diesen hier.
Stärke 3 (am rechten Bildrand) entspricht dem deutschen “mittelscharf”. Die schärferen Sorten konnte der befreundete Senfoniker leider nicht ergattern
Noch einmal Senf dieses Jahr
Wie schon im letzten Jahr setze ich mal wieder zum Verbloggen von Senf an:
Beginnen wir mit einer Beute vom Lübecker Wehnachtsmarkt, die ein Senfoniker für mich erbeutet hat:
Kommen wir nun zu etwas völlig anderem: Senf aus fernen Ländern. Mein Kurier war wieder für mich unterwegs und hat reichliche Beute gemacht. Verfolgen wir seine Reise und beginnen wir in Polen.
In Litauen mag man Senf schärfer und etwas anders im Geschmack.
Etwas europäischer, aber ebenfalls aus Litauen ist Daumanta
In Weißrußland schätzt man wieder einen sehr kräftigen Senf, wie diesen von Gorciza:
So, das war es dann auch mit dem Thema Senf … für dieses Jahr. Der aktuelle Stand verschiedener Senfsorten beträgt übrigens aktuell 23 Sorten. Ja, ich habe wirklich nachgezählt.
Hot Senf und Bier Senf
Der bekannt zuverlässige Kundschafter in Sachen Senf hat sich mal wieder auf den Weg gemacht, diesmal zu den Nachbarn nach Österreich. Von dort brachte er “Bier Senf” und “Hot Senf”, beide von der Firma Mautner Markthof.
Born to be … Senf
Okay, ich gebe es zu, das Wortspiel ist doof. Aber endlich habe ich “Born”-Senf im Laden kaufen können. Doch der Reihe nach: Die Firma Born in Erfurt macht leckeren Senf, den ich bei meinen Reisen in den wilden Osten seinerzeit probieren durfte. Der Thüringer, der etwas auf sich hält, ißt seine Thüringer mit Born-Senf aus Erfurt, womit auch sonst.
Leider ist dieser Hersteller bzw. seine Produkte kaum in westdeutschen Supermärkten verbreten, aber mein Besuch führte mich mich gen Osten und dort gab’s den Senf zu kaufen.
Eure Frage zu meinem Senf
Mich erreichte die Frage, ob ich sooo viel Senf esse, oder wie ich es sonst schaffe, daß er mir nicht schlecht würde.
Zum einen ist Senf im Kühlschrank recht lange haltbar, manchmal deutlich länger als viele andere Lebensmittel.
Ich esse aber auch gerne Senf, probiere mich wirklich durch alle Sorten, die den Weg in mein Blog geschafft haben. Manche Sorten sind so verdammt lecker, daß sie bereits nach wenigen Tagen verbraucht sind. Andere Sorten sind so exotisch, daß man sie nur zu ausgewählten Anlässen ißt. Ich bin aber auch oft beim Grillen und da gehört Senf einfach auf den Tisch.
Und ich mag, was Senf angeht, eine große Auswahl. Gegenwärting sind es 15 (in Worten “fünfzehn”) verschiedene Sorten Senf, die sich in meinem Kühlschrank befinden.
Ganz normaler Senf … aus Afghanistan
Dieser Senf hier wäre ganz normaler Senf, ganz normaler amerikanischer Senf. Allerdings hat dieser unscheinbare Senf eine weite Reise zurückgelegt, wurde in einem amerikanischen(?) Supermarkt in Kabul zu mir gebracht und hat dadurch eine lange Geschichte zu erzählen.
Ich glaube, das ist der am weitesten gereiste Senf, den ich jemals probieren durfte.
Lecker ist er zudem auch noch.













