Archiv für Januar 2004

Werbebotschaften

Neulich sehe ich einen Werbespot für Klassikradio. Der Spot zeigt die Rückseite einer nackten Person, der Po ist in Bildmitte. Dann haut eine flache Hand auf den Po und eine Stimme aus dem Hintergrund erzählt was von „Klassikradio“. Was soll mir diese Werbung nun sagen?

KlassikRadio ist echt für’n Arsch?
Wer KlassikRadio hört, der hat ’nen sexy Po?
Hörer von KlassikRadio bekommen ’nen Klaps auf den Po?

Hinweise sind ausdrücklich erwünscht!

„Wenn Dich der Milchjieper packt…“

Die Werbung rät zu Kinder-Riegeln, „wenn Dich der Milchjieper packt…“

Neulich als Reiseproviant gekauft, hatte ich noch ein paar Stück davon übrig. Egal, ob kühlschrank-kalt oder normal temperiert, mir sind diese Dinger einfach zu süß. Und soviel Milch kann in den „fünf Milchkammern“ nicht enthalten sein, daß ich mit einem kräftigen Schluck nicht mehr Milch zu mir nehmen könnte…

Milch macht müde Männer munter…

Mehr Licht

Seit einigen Jahren gibt es diese modernen Energiespar-Lampen. Ich meine diese Dinger, die kurze Leuchstoffröhren verwenden, um uns allen Erleuchtung zu schaffen. Der hohe Anschaffungspreis ist ärgerlich, aber über die Zeit spart man an der Stromrechnung. Und schont die Umwelt. Beides nicht wirklich fühlbar für den einzelnen Haushalt, aber in der Summe vieler Haushalte sicherlich eine beachtenswerte Größe.

Viel deutlicher fühlbar ist jedoch, daß diese Lampen nicht mehr so heiß werden. Vor ein paar Tagen habe ich Lampen gegen andere, stärkere, ausgetauscht. Direkt nach den Ausschalten waren sie zwar warm, aber ließen sich grade noch so mit meiner bloßen Hand anfassen. Wer das mal mit einer klassischen 100 Watt-Birne versucht hat… der weiß, wie weh verbrannte Finger tun können.

Bei der Gelegenheit habe auch einen brauchbaren Umrechnungsfaktor zwischen Glühbirnen und Energiesparlampen gefunden:

1 Watt Energiesparlampe = 5 Watt Glühbirne
12 Watt Energiesparlampe = 60 Watt Glühbirne
20 Watt Energiesparlampe = 100 Watt Glühbirne

Man weiß ja nie, wann man das mal wieder braucht… Bekanntlich gibt es kein nutzloses Wissen, nur Wissen, was man gerade jetzt nicht braucht, aber vielleicht später mal ­čÖé

Schokolade

Da verschenkte ich doch neulich an eine liebe Freundin Feodora-Schokolade. Diese kleinen Täfelchen, einzeln verpackt und super-lecker.

Und nun?

Nun bin ich selbst wieder auf dem Feodora-Trip. Ist aber auch verteufelt gut, diese Schocki. So, nun gehe ich einkaufen und mache extra einen Abstecher zu Famila und kaufe was? Genau. Feodora Vollmilch.

Einen Menschen kennen

Manchmal kennt man einen Menschen sien ganzes Leben lang und wird doch immer wieder auf’s Neueste überrascht: Daß mein Vater einst Klavierspielen gelernt hatte, das wußte ich. Anläßlich seines 70. Geburtstages gestand er mir, daß er damals an Boogie-Woogie Freude hatte. Sein Vater, mein Opa, stand aber eher auf musikalische „Hausmannskost“ a la „Hoch auf dem gelben Wagen“ oder „Westerwald“…

Daß mein Opa „Negermusik“ hätte hören wollen, das hätte mich auch stark verwundert.

Papa, falls Du hier mal langsurfen solltest… Nochmal ganz herlichen Glückwunsch zum 70. ­čÖé

PowerPoint un├Âkonomisch?

Die Benutzung von PowerPoint soll unökonomisch sein?

Unter der Message-ID: CMM.0.90.4.1072826337.risko@chiron.csl.sri.com fand ich dieses:

Date: Mon, 29 Dec 2003 10:24:23 -0700
From: Carson Harding
Subject: An economic argument against PowerPoint

I worked for a time in an engineering department of a power company. The vice president in charge of engineering forbade the use of any PowerPoint presentation in any meeting he headed. His argument was economic: he didn’t want his engineers wasting time and the company’s money making pretty presentations when they should be engineering.

Stimmt irgendwie. Wenn ich bedenke, wieviel Zeit für das „Hübschmachen“ von Ideen verschwendet wird…

Senioren und Technik (Fortsetzung)

Daß mein Mütterchen ganz flott ist, was Umgang mit moderner Technik ist hatte ich bereits hier schon mal zum Besten gegeben.

Nun ist sie aus dem Urlaub zurück, gut erholt und hat mit ihrer neuen Digi-Cam jede Menge Fotos gemacht. Und auch einige Kurzfilme. Das kann die Kamera auch. Das Übertragen der Bilder aus dem Kamera in den Rechner klappt ja auch noch. Aber womit sieht man die Bilder an? So einfach, wie in der Anleitung zur Kamera beschrieben, ist es leider nicht.

Also muß Sohnemann wieder mal ran… Und nach einigen Gefluche und Gesuche finde ich einen versteckten Hinweis, auf QuickTime. Ich versuche, die Film-Schnipsel mal damit abzuspielen. Normalerweise haben QuickTime-Dateien die Endung „MOV“. Warum hier aber das Dateiformat „AVI“ vorlag, das wissen wohl nur die Entwickler von Konica…

Hauptsache, Mütterchen kann ihr neues Spielzeug nun ein Stück mehr benutzen.

About Nik

hei├čt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erkl├Ąrt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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