Archiv für Oktober 2004

„Dirty Harry“ kehrt zurück

Harald Schmidt, von vielen Menschen auch als „Dirty Harry“ verehrt, kehrt zurück, so kann man es bei Spiegel Online nachlesen. Er kehrt nicht nur zurück auf den Bildschirm, er kehrt auch zurück zu seiner alten Heimat, der ARD. Seine damaligen „Schmidteinander“-Sendungen, in denen er zusammen mit Herbert Feuerstein, niveauvolle Späße trieb, sind heute noch legendär. Seine Fans und auch andere Zuschauer dürfen sich freuen, gab es nach dem Abgang des Altmeisters doch keinen Ersatz.

Das kleine Fernsehspiel: „Big Brother“ will wachsen

Heute lese ich bei Spiegel Online, daß das „Big Brother“-Konzept ausgeweitet werden solle, es soll eine ganze Stadt überwacht werden. Dort sollen Menschen für immer bleiben und so tun, als sei alles ganz normal.

Ich wette, irgendein Medien-Heini hält das für den ganz großen Wurf. Dabei ist das Konzept doch uralt: Der Fernseh-Produzent „Ministerium für Staatssicherheit“ hatte damals in einem großen Feldversuch sogar einen ganzen „Staat“ mit 18 Millionen „Teilnehmern“ aufgebaut. Egal, wo die Teilnehmer waren und was sie machten, dank „Horch & Guck“ war man auf dem Laufenden.

Vieles war dort wie beim schlechten Abklatsch „Big Brother“: Allerdings hießen die Teams nicht „Survivor“, „Normal“ oder „Luxus“ sondern „Werktätiger“, „SED-Mitglied“ oder „Politbüro“. Auch war das Spiel auf eine längere Spieldauer angelegt, statt lustige Wochenaufgaben gab es 5 Jahrespläne, die immer zu mindestens 105 Prozent erfüllt wurden.

Trotz perfekter Technik und immensen Einsatzes eifrigster (mehr oder weniger offizieller) „Mitspieler“ ist der Regie verborgen geblieben, daß sich viele Mitspieler das Spiel irgendwie lustiger vorgestellt hatten und am liebsten die Spielregeln geändert hätten oder überhaupt nicht mehr mitspielen wollten.

Einige wenige haben sogar versucht, das Spielfeld auf eigene Faust zu verlassen. Wer dabei von der Regie erwischt wurde, durfte in Bautzen Bonuspunkte sammeln. Bei besonders grobem Regelverstoß wurden einzelne Spieler auch schon mal vom weiteren Spielverlauf ausgeschlossen. Endgültig.

Nachdem immer mehr Menschen murrten hat irgendwann ein Regie-Assistent einen kleinen, aber bedeutungsvollen, Fehler gemacht. Die Ausgänge des Spielfeldes wurden nun nicht mehr bewacht und die Spieler konnten das Spielfeld verlassen, so wurde dem Spiel die Grundlage entzogen.

Trotz rapide sinkender Quoten wurde das Projekt noch eine kurze Zeit lang fortgesetzt, dann wurde die Programmstruktur geändert. Aus dem ehemaligen Spielfeld wurden blühende Landschaften, aber das ist eine andere Geschichte…

Neues aus Schilda: Gebühren auf PCs

Wenn es darum geht, neue Geldquellen für die öffentlich-rechtlichen Medien aufzutun, dann werden manche Menschen wirklich kreativ. Ab April sollen auch PCs gebührenpflichtig werden, schreiben Spiegel-Online und die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Computer können Töne in Stereo-Qualität wiedergeben und Internet hat heute auch fast jeder, theoretisch ist ein Computer in der Lage, ein Radio zu ersetzen. Soweit kann ich das ja noch verstehen. Mit entsprechender Hardware oder ausreichend Bandbreite wäre auch ein TV-Empfang möglich.

Und schon wittert die GEZ Möglichkeiten, auch für diese Geräte Gebühren erheben zu können. Interessant daran ist, daß für privat genutzte PCs bereits ab April 2005 gezahlt werden soll, für gewerblich genutzte PCs jedoch erst ab 2007. Warum diese Ungleichbehandlung? Schließlich sind Radios in Firmenfahrzeugen doch auch gebührenpflichtig.

Klar ist, daß die ö-r Anstalten für ihre (stellenweise ausgezeichnete) Arbeit Geld benötigen. Allerdings ist das Verfahren, diese Gelder einzutreiben so zeitgemäß, wie Licht säckeweise ins Rathaus zu tragen. Ein Heer von GEZ-Beauftragten klappert Unternehmen und private Haushalte ab, um nicht angemeldete Geräte zu erfassen. Dieses Verfahren kostet jährlich 143 Millionen Euro an Verwaltung.

Denkbar wären andere Modelle der Finanzierung: Die FDP denkt im Bundestag über eine Medienabgabe nach, die jeder Erwachsene zu zahlen habe. Doch auch hier stellt sich wieder die Problematik der Verwaltung, nicht alle Menschen haben ausreichend Einkommen und einige werden sich befreien lassen können. Das wäre also die Übertragung eines veralteten Modells auf neuere Zeiten: Statt pro Wohnung zahlte man nun pro Kopf.

Wenn die Gesellschaft diese Medien wünscht, warum übernimmt dann nicht der Staat die Versorgung der ö-r Anstalten? Einfach so und mit einem Federstrich? So kann sämtlicher Verwaltungs- und Kontrollaufwand eingespart werden und das Geld kann für das ausgegeben werden, wofür es eigentlich gedacht ist: Ein gutes Programm.

Die staatliche Versorgung muß ja nicht so üppig ausfallen wie heute, im Laufe der Zeit haben sich die Anstalten von ihren Kernaufgaben und -kompetenzen wegentwickelt. Beispiele dazu? Gerne! Manch Vorabendserie hat eine begleitende Internetpräsenz, für die eigentlich (laut Medienstaatsvertrag) keine Notwendigkeit gegeben ist, wozu also so was mitfinanzieren? Sollte ein Sender so was mittels Sponsoren oder Werbung kostenneutral hinbekommen, wäre das ein Zugewinn für den Zuschauer, aber sicherlich ist so was nicht zwingend notwendig.

Also ab mit den alten Zöpfen und zeitgemäßes Denken für eine aktuelle Medienlandschaft. Und denkt nicht erst daran, für jeden PC eine Mediengebühr einzuführen. Ich höre schon die Stimmen aus den Vorstandsetagen der Unternehmen, die darauf hinweisen, daß ausländische Standorte jene PC-Mediengebühr nicht haben und besser seien als Deutschland. Das wäre sicherlich nur ein Vorwand, doch warum soll man mit veralteten Mitteln Vorwände für den Jobabbau von morgen liefern?

Eben gehört: Alcazar – Alcazarized

Eben habe ich das Album „Alcazarized“ von Alcazar gehört. Wer „Casino“ kennt und mag, wird von diesem Album begeistert sein! Mir gefällt die intelligente Art, wie Alcazar mehrere bekannte Stücke übereinander legt, „This ist the world we live in“ beginnt mit dem Groove aus Diana Ross’ „Upside down“ und läßt ihn im Hintergrund weiterlaufen. Was sich in der Theorie interessant anhört, klingt in der Praxis aber sehr „funky“ und lädt zum Tanzen ein. Es fiel mir schwer, meine Füße stillzuhalten. Auch bei „Physical“ läuft der bekannte Song „I’ve been thinking about you“ als Unterleger.

Wenn man schon neue Hits aus altem Material zaubert, dann bitte immer so gekonnt und tanzbar, wie es Alcazar bietet. Echte Gute-Laune-Musik!

Perfekt

Eben wurde aus einem Telefonat eine spontane Einladung zu einem Mittagessen. Eine gute Freundin – ihre Kochkünste sind legendär – hatte Hühnchen auf indische Art und Weise zubereitet und reichliche Mengen gekocht. Kurze Zeit saß ich in ihrer Küche. Sie ist wirklich die perfekte Gastgeberin, der Tisch war sehr schön gedeckt, das Essen lecker, die Konversation kurzweilig und interessant.

Danke… und ich freue mich auf das nächste mal!

Gefahr von Rechts! Gefahr von Rechts?

Nach den Erfolgen rechter Parteien bei den letzten Landtagswahlen mehren sich warnende Stimmen, die eine neue Gefahr von Rechts sehen.

Wir erinnern uns: Jahrelang haben sich die großen etablierten Parteien offenbar mehr mit sich selbst oder dem politischen Gegner beschäftigt als die wirklichen Probleme Deutschlands (Arbeitslosigkeit, Umbau von Wirtschafts- und Sozialsystemen usw.) zu lösen. Das ist beim Wähler angekommen.

Wir erinnern uns weiter: Der Verfassungsschutz hat die NPD-Führung unterwandert und der Staat betrieb dann die Auflösung einer Partei, die er quasi selbst mit steuerte. Das roch nicht nur etwas komisch, das stank gewaltig. Auch das ist beim Wähler angekommen.

Und nun wundern sich Politiker, daß Menschen bei Wahlen ihr Kreuz mal bei Protest-Parteien machen?

Immer wieder schossen Parteien wie Pilze aus dem Boden uns errangen beachtliche Anfangserfolge. In Hamburg war es mal sie Statt-Partei, dann die sogenannte „Schill-Partei“, in anderen Landtagen saßen auch immer wieder rechte Gruppierungen. Eines hatten sie alle gemeinsam, solide politische Arbeit haben sie alle nicht geleistet. Und nach einer Legislaturperiode war der Spuk wieder vorbei und die Büroräume wieder leer. Manchmal fehlte sogar das Mobiliar. Auch daran erinnern wir uns.

Warum wählen Menschen dann also solche Parteien? Weil etablierte Parteien nicht offen und ehrlich erklären, wie die Lage ist und was man tun muß, damit es besser wird? Weil etablierte Parteien in vielen Punkten schlicht versagen? Weil das Steuersystem seit vielen Jahren immer komplizierter und damit ungerechter wird? Es ist einfach, „das Volk“ für das schlechte Abschneiden der eigenen Partei verantwortlich zu machen. Wer hat schon die Größe und den Mut zuzugeben, daß die eigene Politik offenbar ziemlicher Mist war?

Wunderschön war die Aktion eines Fernsehsenders, der die Kandidaten der Rechtsparteien am Wahltag spontan aufsuchte und ihnen banale Fragen stellte. „Wieviel Einwohner hat ihr Bundesland?“, „Wieviele Bundesländer gibt es?“ oder „Wie lautet Artikel 1 des Grundgesetzes?“ waren darunter. Die gegebenen Antworten waren alle falsch. Herrlich entlarvend!

Also, liebe Journalisten und Politiker, denkt dran: Wenn ein Schiff untergeht, dann haben Kapitän und Offiziere fast immer versagt. Mit dem Dampfer gehen aber alle unter, die schlechtesten Chancen haben die braven und tapferen Seeleute, die weit unter Deck arbeiteten. Oder ganz platt ausgedrückt: Der Fisch stinkt immer vom Kopf her!

Gedanken zu… Kopfsteuern und Kopfpauschalen

In letzter Zeit geistern wieder altbekannte Konzepte als mögliche neue Lösungen durch die politische Diskussion. Aktuell wird eine Kopfpauschale für die Krankenversicherung als gerechte und einfache Lösung versprochen.

Doch ist eine solche Pauschale wirklich so einfach und gerecht, wie uns manche Politiker das glauben machen wollen?

Zunächst klingt eine solche Idee ja sehr verführerisch, denn alle zahlen einen Satz. So einfach! Wirklich alle? Nein, denn Bezieher kleiner Einkommen werden selbst diese Pauschale nicht aufbringen können, also muß hier eine Ausnahme her. Und schon wird das Modell wieder etwas komplizierter.

Gut, lassen wir diese Gruppe mal außer acht und sehen nun genauer hin. (Fast) alle zahlen nun den gleichen Betrag. Ist doch eine gute Idee, oder?

In der Realität haben Menschen stark unterschiedliche Einkommen, Pauschalen ergäben also unterschiedlich hohe Prozentsätze für die Krankenversicherung. Durch die Diskussion geisterte auch die Zahl 180 Euro pro Kopf und pro Monat. Ob diese Zahl nun stimmt oder nicht, ist für die weitere Betrachtung zunächst egal, es geht um das Prinzip.

Je höher das Einkommen, desto geringer ist der Anteil des Einkommens, der für die Kopfpauschale aufgewendet werden müßte. Wer sich noch an den Mathematik-Unterricht erinnert, es handelt sich um eine Funktion des Typs „1/x“. Bei kleinen Werten für X kommt ein hoher Wert heraus, je höher das X, desto kleiner der (Prozent)Wert, den diese Funktion darstellt.

Ist das nun gerecht? Hier kommen wir nun zur entscheidenden Frage, die wir für uns selbst beantworten müssen. Was ist (soziale) Gerechtigkeit? Und wie weit verstehen wir Solidarität als Eckpfeiler unserer Gesellschaft?

Früher galt als selbstverständlich, daß die Starken den Schwachen oder die Hilfsfähigen den Hilfsbedürftigen helfen. Dieses Prinzip findet sich in vielen Gesetzten oder Verordnungen wieder. Jedermann ist zur Nothilfe verpflichtet, unterlassene Hilfeleistung kann sogar bestraft werden.

Bei den Sozialsystemen galt bislang grundsätzlich, daß die Höhe der Beiträge prozentual am Einkommen festgemacht wurde. Steigende Einkommen bedeuteten auch steigende Beiträge. Ab einem gewissen Einkommen stieg der Beitrag nicht mehr mit dem Einkommen, er blieb bei diesem Maximum. (Fachleute nennen das „Beitragsbemessungsgrenze“ oder so. Ich bin kein Fachmann.) Wer also viel oder sehr viel verdiente zahlte relativ(!) immer weniger. Für die Gruppe der Beamten gelten Sonderregeln, sie müssen sich privat versichern. Wer ausreichend viel verdient, der kann die Solidargemeinschaft verlassen und sich ebenfalls privat versichern.

Nun kann man sich fragen, warum Krankenversicherung überhaupt nach dem Prinzip einer Solidargemeinschaft organisiert werden muß. Warum sollen manche Menschen für die gleiche Leistung mehr bezahlen müssen als andere? Das berühmte Pfund Butter kostet im Supermarkt doch auch für alle den gleichen Preis, unabhängig vom Einkommen. Die Behandlung eines gebrochenen Beines wird auch nicht teurer, nur weil jemand kein armer Schlucker sondern Milliardär ist.

Je nach persönlichem Einkommen oder politischer Einstellung wird an dieser Stelle gerne der Vorwurf des „typisch deutschen Neides“ erhoben.

Doch ist es wirklich nur Neid, der Kritiker von Kopfpauschalen bewegt? Schließlich zahlen wir auch keine Kopfsteuern sondern (mehr oder weniger) einkommensabhängige Steuern. Bezieher hoher Einkommen sollten vielleicht nicht immer gleich die „Ihr seid ja nur alle neidisch auf meinen Erfolg“-Keule schwingen sondern sich überlegen, daß Solidarität etwas sehr schönes sein kann. Eigentlich. Auch wenn sie langsam aus der Mode zu kommen scheint. Was ich sehr schade finde.

Telefon-SPAM

SPAM, die nervigen, unerwünschten E-Mails haben wir alle hassen gelernt. SPAM hat dafür gesorgt, daß E-Mail als Medium fast schon unbrauchbar geworden ist. Wir müssen aufpassen, daß unsere Postfächer nicht überlaufen und daß wir Wichtiges nicht in der Masse des Unerwünschten übersehen.

Nun setzt sich SPAM auch auf das Medium Telefonie fort: In den letzten Tagen bekam ich meherer Anrufe, bei denen eine erkennbar maschinelle Frauenstimme mir zum Gewinn bei irgendwelchen Spielen gratuliert. Gewinnspiele, bei denen ich natürlich niemals teilgenommen habe.

Genau wie wir uns an SPAM-Filter für E-Mails gewöhnen müssen, werden wir wohl nun geheime Telefonnummern an guter Freunde verteilen. Sollen die Telefon-SPAMmer dann doch auf unerreichbaren Nummern anrufen, bis sie verschimmeln.

Trotzdem wäre eine SPAM-freie Welt schöner. Aber das ist wohl Vergangenheit 🙁

So mag ich Frauen

Mit diesem Artikel bekenne ich mich als hemmungsloser Chauvi, weiterlesen auf eigene Gefahr!

In letzter Zeit bekomme ich häufiger Besuch vom Ruthkäppchen. Sie bringt Zutaten für’s Kochen mit, wäscht ab, kocht und anschließend gibt es meistens einen leckeren Nachtisch.

Ich gebe zu, so mag ich Frauen…

Was bringt mir das Ruthkäppchen morgen zu essen?

Danke Anke!

Wie bei Spiegel Online nachzulesen ist, wird Sat.1 die spätabendliche Fernsehsendung mit Anke Engelke zum 21. Oktober absetzen.

Noch vor dem Start der Sendung hatte Rudi Carell, Urgestein und Kenner der deutschen Ferhnsehunterhaltung, prophezeit, daß „Anke“ keinen Erfolg haben werde. Er war sich dermaßen sicher, daß er eine Wette um immerhin 10.000 Euro anbot. Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski setzte dagegen und erhöhte auf 20.000 Euro. Später wurde die Wette dann zurückgezogen, weil sich die Medien mehr für Carells Einschätzung interessierten als für Engelkes Sendung und das Ganze eine Eigendynamik bekam, die Carell so nicht wollte und aus Gründen der Fairness auch nicht wollen konnte.

Nun sind etliche Folgen von „Anke“ über den Sender gegangen und es hat sich gezeigt, daß Anke enorm verwandlungsfähig ist und in ihren Sketchen auch sehr komisch sein kann, aber das wußten wir alle vorher. Die „Late Night“ ist nicht ihr Metier, erst recht nicht, wenn man sie am Vorgänger Harald Schmidt mißt. Schnell wurde deutlich, daß die Schuhe „eine Nummer zu groß“ für sie waren, wenn es denn nur eine Nummer war. Trotzdem bescherte sie ihrem Publikum unterhaltsame Momente, wenn auch ihrem Sender nicht genug Quote.

Danke Anke, daß Du’s trotzdem versucht hast und Dich dem Druck ausgesetzt hast. Altmeister „Dirty Harry“ war in Deinem Alter auch noch nicht lange so erfolgreich wie zum Schluß. Und an der „Late Night“ haben sich bereits Fuchsberger, Gottschalk und Koschwitz versucht und niemand war so erfolgreich wie Schmidt.

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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