Archiv für Januar 2008

Beschäftigung auf langen Autobahnfahrten

Lange Autofahrten können langweilig sein. Besonders für die Beifahrerin, denn ein paar hundert Kilometer der derselben Autobahn forderten nicht einmal ihre Streckenkenntnis. Es war Sommer und da sich ihre Aufgabe auf das Servieren kalter Getränke aus der Kühltasche beschränkte, drohte ihr die Langeweile. Lange hatte die Beifahrerin ihre Schuhe ausgezogen und ihre Füße auf die Ablagefläche vor dem Beifahrersitz gelegt.

Sie schlug ein Spiel vor: Aus den Kennzeichen der Autos, die an uns vorbeizogen, sollten wir Sätze bilden. Bei manchen Kennzeichen ist das nicht nur schwierig sondern fast unmöglich.

Irgendwann überholte und ein Fahrzeug aus Sömmerda, als ich an der Reihe war, einen Satz zu bilden. Ich ließ meine Gedanken schweifen. Und meine Blicke. Es war heiß, ich trug eine Bermuda, die Beifahrerin einen Kurzen Rock, mein Blick fiel auf unsere Beine, erst auf ihre, dann auf meine.

Sollte Öfter Meine Beine Enthaaren“ war der perfekte Satz, den man aus dem Kennzeichen SÖM-BE xxx bilden konnten.

Mein Punktgewinn ging in ihrem Lachen unter und danach mußten wir etwas anderes spielen…

Addicted – And loving it!

Neulich auf der Autobahn überholte ich ein Auto aus Minden. Mehr aus Zufall achtete ich auf das Kennzeichen. MI-RC xxx.

Ein Lächeln überzog mein Gesicht, mußte ich doch sofort an mIRC denken.

Neue Trendsportart: Küchen-Sokoban

Soll ja niemand sagen, man könne in engen Küchen nicht auf ungewöhnliche neue Ideen kommen. Meine neueste Trendsportart ist Küchen-Sokoban. Erinnert Ihr Euch? Ein einem mit vielen Kisten vollgestellten Lager muß sich ein armer Lagerverwalter (jap. „Sokoban„) so geschickt hinstellen, daß er die Kisten gen Ausgang schieben kann, ohne sich bzw. die Kisten einzubauen. Was zunächst sehr einfach aussieht, erweist sich in der Praxis aber als recht schwierig, denn ziehen kann er die Kisten nicht.

So kommt es mir in der engen Küche vor, wenn jemand an mir vorbei will. Da muß man dann schon geschickt sein 🙂

Gast an fremden Rechnern

Ich bin unterwegs, möchte meine Mails lesen und auch sonst kurz online sein. Daher bitte ich um die Benutzung des Rechners. Ich ernte einen skeptischen Blick und die Nachfrage, ob man mir trauen könne. Schließlich bin ich, was PC und derlei Technik angeht, nicht ganz unbewandert und wäre durchaus in der Lage…

Keine Angst, ich bin nicht der Bundestrojaner…

war wohl die richtige Antwort. Danach hatte ich vollen Zugriff auf den Rechner.

Aber ich sehe ja auch nicht in jedem Menschen einen potientielles Verbrechen 🙂

Eben probiert: Chocomel

Das Schöne an Auslandsaufenthalten ist, daß man Dinge kennenlernen kann, die’s zuhause nicht gibt. Bei meinem Abenteuer in den Niederlanden habe ich nicht nur Vla sondern auch Chocomel kennengelernt. Ich staune nicht schlecht, als ich in einem fremden Supermarkt auf einmal Chocomel entdecke.

Was soll ich sagen? Ich finde das Zeug nicht nur lecker sondern oberlecker. Ich hoffe, daß auch ‚mein‘ Supermarkt Chocomel führen wird. Sonst muß ich mal nachfragen.

Aber woher bekomme ich nun die Original Poffertjes?

Situationskomik

Neulich im Reitstall:

Hey, guck mal, da liegt ja Stroh in der Ecke…

Der Rest des Textes ging im Lachen der Anwesenden unter.

Schreibbloggade überwunden

Hallo,

wer sich gewundert hat, warum hier kaum noch neue Artikel erscheinen… Nun, äh, also, ich…

Ich hatte einfach in letzter Zeit viele andere Dinge um die Ohren und einfach keine Muße, um was zu schreiben.

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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