Archiv für Juli 2010

Sommer-Stöckchen

Knut warf mir dieses Stöckchen zu *Autsch*

  1. Hattest Du diesen Sommer schon einen Sonnenbrand?
    Nein. Ich habe ein sehr gutes Gespür dafür, wann ich aus der Sonne gehen sollte, bevor ich die zulässige Dosis überschreite. Das funktioniert unabhängig davon, ob ich mich mit Sonnencreme schütze. Ich bin für dieses Gespür sehr dankbar.
  2. Wie oft warst Du schon schwimmen für diesen Sommer (in einem Freibad oder Stausee)?
    Hab es nicht gezählt. Aber ich war schon in der Ostsee, als der Sommer noch nicht angekommen war und es sooooo kalt war.
  3. Denkst du es lohnt sich in ein anderes Land zu fliegen wo es noch heißer ist?
    Das kommt immer darauf, was man dort vorhat. Aber ich sitze ungern lange im Flieger und hier in der Nähe ist es auch sehr schön, also weswegen lange Reisen unternehmen? Okay, es gibt viele Dinge, die ich mir gerne mal ansehen möchte. Aber die laufen mir nicht weg.
  4. Was machst Du, um dich bei der Hitze abzukühlen?
    Oft mal lauwarm (nicht eisekalt) duschen, zwischendurch mal die Unterarme unter kaltem Wasser abkühlen, der Temperatur angepaßte luftige Kleidung anziehen, also auch gerne mal Bermudas im Hochsommer.
    Natürlich auch gerne viel trinken.
  5. Kannst Du nachts gut schlafen bei der Hitze?
    Naja, geht schon. Also irgendwie. Hier unterm Dach ist es im Sommer doch recht warm. Da wird die Bettdecke dann schon sehr dünn, ganz ‚ohne‘ mag ich doch nicht liegen.

Und dieses Stöckchen geht an Frl. T, die Thilde, das Ruthkäppchen und wer sich sonst noch eines nehmen mag…

Werbung für Telefonhotlines … auf Spartenkanälen

Ich glaube, wir alle kennen sie, die Werbespots, in denen „die junge Studentin“, „die Nachbarin“ oder „Oma aus der Nachbarschaft“ ‚Dienstleistungen‘ am Telefon anbieten. Gegen entsprechende Kosten, versteht sich.

Nun gibt es ja immer mehr Spartenkanäle, sei es im digitalen Fernsehen oder per Internet-TV. Gibt es dort dann auch so anzügliche Werbung? Und wie könnte das aussehen?

Denken wir uns mal ein paar Spartenkanäle und stellen uns Werbespots vor:

Car-TV:
„Heiße Flitzer mit dicken Hupen warten auf Deinen Anruf.“
„Willst Du mich tieferlegen? Ruf an…“
„Du stehst auf Gummi, Lack und Leder? Billig aufgemotze Karren zeigen alles…“
„Polier meine geilen Kurven…“

Horse-TV:
„Behaarte Stuten wollen von Dir ordentlich durchgebürstet werden.“
„Junge Hengste, wild und ungestüm…“
„Ungehorsam? Spür meine Gerte!“
„Auf alten Pferden lernst Du reiten…“
(Und für die Freunde des Voltigiersports) „Junge Mädchen stehen auf galloppierende Hengste“

Military-TV:
„Gewehre – Die Braut des Soldaten.“
„Große Kaliber wollen von hinten geladen werden…“
„Panzer — bekommt man nicht durch Blasen zum Stehen.“

Ich will nur hoffen, daß ich das alles nur geträumt habe. Nachher gibt es sowas wirklich noch? Nein, das will ich mir besser nicht vorstellen… Wo ist der Not-Aus-Knopf für meine Phantasie?

Mal wieder Katzen-Content

Mit Bildern von niedlichen Katzen kann man bekanntlich immer punkten. Das dachte sich wohl auch diese Mieze hier, die nichts unversucht ließ, um in meinem Blog zu landen. Bitte, gerne geschehen.

Ein klägliches Miauen, um Aufmerksamkeit zu erregen ...

dann ein "Ja, ich gucke auch in die Kamera, machst Du auch ein Bild?"

"Wetten, daß er meinen Sprung runter nicht knipsen kann?"

Sie hat die Wette gewonnen, ihr eleganter Sprung runter wurde nichts.

Echos aus der Vergangenheit: Telefonnummern und so …

Manchmal, so geht es mir, erinnert man sich an Dinge, die eine gewühlte Ewigkeit her sind, ja fast schon aus einem anderen Leben stammen. Mir begegnete heute eine Telefonnummer, die ich viele Jahre nicht benutzt habe, aber irgendwie wiedererkannte. Gut, ich bin, was das Merken von Telefonnummern angeht, auch etwas speziell:

Manchmal kann ich mir eine Nummer samt (Mobil-)Vorwahl binnen weniger Sekunden merken, manchmal behalte ich Telefonnummern noch jahrelang im Kopf, auch wenn die Nummer schon lange nicht mehr demjenigen gehört bzw. nicht mehr vergeben ist.

Als kleiner Junge lernte ich einst nicht nur Opas Telefonnummer auswendig, also die Nummer an sich, ich übte auch unter elterlicher Aufsicht die Bedienung des Telefonapparates und das Wählen auf der Wählscheibe. Ja, damals gab es, zumindest hierzulande, noch keine Tastentelefone.

Opa ist jetzt zehn Jahre tot und lebte die letzten Jahre in einer Seniorenresidenz (klingt vornehmer als „Pflegeheim“, ist aber kein großer Unterschied), der Telefonanschluß in seinem Haus blieb noch eine ganze parallel bestehen, damit man auch erreichbar war, wenn man (mit Opa) im Garten seines Häuschens saß. Ich habe seine Nummer also garantiert zehn Jahre nicht mehr gewählt, trotzdem ist mir die Nummer so präsent, man könnte mich im Tiefschlaf wecken und ich könnte sie aufsagen.

Und da wir schon bei „Echos aus der Vergangenheit“ sind: Kennt Ihr das, wenn man, aus welchem Anlaß auch immer, an Freunde aus der Schulzeit oder an vergangene Liebschaften denkt? So ähnlich erging es mir neulich auch, ich dachte an meine erste große Liebe zurück. Nun ist das Finden im Netz nicht ganz so einfach, da Frauen ab und an mal ihren Nachnahmen ändern. Da ich die Betreffende lange aus den Augen verloren hatte, suchte ich nach ihrem Vor- und Geburtstnamen. Dummerweise eine sehr häufige Kombination. Eine Suche nach Namen und Beruf war da schon viel erfolgreicher. Mein Anruf erreichte nur einen Anrufbeantworter, aber die Stimme kam mir, auch nach 20 Jahren, sehr bekannt vor 🙂

Manchmal ist die menschliche Erinnerung schon seltsam. Aber wäre das nicht so, dann wäre dieser Artikel nie entstanden …

Beef Jerky einmal anders: Puten-Jerky

Es gibt geschäfte, an denen komme ich nur schwer vorbei, ohne meinem Recherchedrang nachgeben zu müssen. Das klingt viel besser als „da kauft er wieder alles, was er noch nie brauchte, aber schon immer mal haben wollte“, trifft aber den Kern der Sache, was ich natürlich nie so direkt zugeben würde. Aber wir sind hier ja unter uns …

Was ich sagen wollte, bei einer meiner Recherchen im Outdoor-Laden entdeckte ich irgenwann einmal Beef-Jerky. Das ist dünn geschnittenes mageres Fleisch, das erst mariniert und dann stark getrocknet wird und dadurch sehr lange haltbar gemacht wird. Da dem Fleisch auch fast alles Wasser entzogen wird, verliert es stark an Masse und ist auch noch deutlich leichter (durch die Pampa) zu tragen.

Neulich entdeckte ich in einem Jupermarkt eine andere Sorte Jerky. Der Hersteller nennt es Turkey-Jerky und ist, wie der Name schon andeutet, aus Putenfleisch. Natürlich mußte ich es probieren und kann nur sagen, daß er verdammt lecker ist war.

Übrigens: Wer glaubt, Jerky müsse immer aus (Süd-)Amerika kommen, irrt. Diese Sorte Jerky kommt vom Gut Conow aus Meck-Pomm. Noch ein Grund mehr, das Produkt zu kaufen. Ich freue mich jedenfalls schon auf die anderen Sorten.

Nachtrag: Eben entdecke ich den Online-Shop von Conower Jerky 😉

Turkey-Jerky

Turkey-Jerky: Gewürztes und getrocknetes Putenfleisch.

Finnisches Lakritz

Natürlich hab ich nicht nur Bier und Senf erbeutet, auch Lakritz wurde auf dem finnischen Stand angeboten. Ich habe — natürlich — alle angebotenen Sorten gekauft. Ich mag eben Lakritz.
Panterri

Viel milder, als der der Name vermuten läßt: Panterri

Super-Salmiakki

Super-Salmiakki war lecker, aber auch recht mild

Finnischer Senf

Auf dem Sommerfest neulich gab es am finnischen Verkaufsstand nicht nur Bier, es gab auch Senf. Ich mußte — wie könnte es auch anders sein — natürlich beide angebotenen Sorten mitnehmen und probieren.

Finnischer Senf

Finnischer Senf

Rückseite der Tube

Rückseite der Tube

 Allerdings war der Senf nicht so „hot“, wie die Tube versprach.

 Und die andere Sorte Senf. Beide waren sehr lecker und leider viel zu schnell alle.

Finnischer Senf

Finnischer Senf

Warum liegt da Stroh? Warum trägst Du ’ne Maske?

Der Dialog „Warum liegt da Stroh?“ — „Warum trägst Du ’ne Maske?“ ist inzwischen legendär und sorgt immer mal wieder für Erheiterung, wie ich selbst schon mal erleben durfte. Deswegen hier zwei passende Bilder zum Thema:

Warum liegt denn da Stroh?

Warum liegt denn da Stroh?

Warum hast Du 'ne Maske auf?

Warum hast Du 'ne Maske auf?

Und wer den Gag nicht verstanden hat, kann bei Youtube mal nach Stroh und Maske suchen 😉

Nutella-Geheimnis gelüftet

Wir alle kennen das, kaum kauft man ein Glas Nutella

Eben gekauft: Nutella-Glas

Eben gekauft: Nutella-Glas

sieht es wieder so aus

Nutella-Geheimnis 2

Und schon wieder leer: Nutella-Glas

Und woran liegt das?

Nutella-Geheimnis 3

Des Rätsels Lösung: "nach dem Öffnen zügig aufbrauchen"

Ich dachte immer, das Nutella-Glas wäre so schnell leer, weil Nutella so lecker wäre, bis ich dann obenstehenden Hinweis entdeckte. Es gibt Anweisungen, denen ich nicht so gerne folge wie diese 😉

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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