Archiv für Juni 2012

Kitty, Daisy & Lewis

Ich höre ja ganz gerne mal Web-Radio, in letzter Zeit sehr gerne den Classic-Rock-Stream von Sky.FM. Da hörte ich neulich „Going up the country“ von den legendären Canned Heat, hier bei Youtube zu finden.

Das Stück „Going up the country“ ist uralt, viele Musiker haben sich an Neuinterpretationen versucht, so auch „Kitty, Daisy & Lewis„. Mir gefällt deren Version von „Going up the country„so gut, daß ich mir demnächst mal mehr von denen kaufen werde.

Hörempfehlung!

Wort des Tages: Kontrolle

Mit Kontrolle ist es ja so eine Sache. Zu kontrollieren ist einfacher und angenehmer als kontrolliert zu werden.

Manche Menschen haben extreme Probleme damit, Kontrolle abgeben zu müssen oder kontrolliert bzw. fremdbestimmt zu werden. Zum Beispiel, wenn man beim Zahnarzt auf dem Stuhl liegt, ganz still liegen muß, sich nicht rühren darf, weil der Zahnarzt seine Finger und — viel gefährlicher — spitzes und scharfes Werkzeug im eigenen Mund hat.

Diese Form des Kontrolliertwerdens ist für viele Menschen extrem unangenehm. Doch es gibt da einen Trick: Man muß das Kontrolliertwerden kontrollieren, selbst bestimmen, daß man sich jetzt entspannt, selbst bestimmen, daß einem die Situation wenig oder nichts ausmacht. Kurzum:

Kontrollier das Kontrolliertwerden!

Und daher mache ich das zu meinem Wort des Tages.

Reine Nervensache

Unterhaltung mit einer guten Freundin, sie fragt, was mir der Tag noch so bringen werde. Ich erzähle ihr vom Zahnarztbesuch, da eine Plombe gebrochen sei. Ihr Mitleid hält sich in überschaubaren Grenzen:

Du bekommst wenigstens ’ne Spritze. Bei mir hier bohren Kollegen und ‚Kunden‘ ohne Betäubung an meinen Nerven.

Damit hatte sich zweifellos recht. Angenehmer wurde es für mich dadurch jedoch auch nicht. Aber alles halb so schlimm, ich bin ja ein Held.

 

Frauen — und ihre Besonderheiten

Männer und Frauen, ein ewig spannendes Theam.

Einerseits wollen Frauen gleichberechtigt sein, für gleiche Arbeit gleiches Gehalt bekommen und so weiter.

Andererseits wollen Frauen bei so ziemlich jeder Gelegenheit besser als Männer gestellt werden, wollen Frauenparkplätze und noch vieles mehr haben… Über Sinn und Unsinn vieler dieser Regelungen kann man herrlich streiten, aber das lasse ich lieber bleiben.

Als ich neulich in einem dieser typischen Schnick-Schnack-Läden — pardon — Läden mit vielen dekorativen Dingen für Haus und Garten verschleppt wurde, entdeckte ich das hier:

Kein Scherz: Frauen-Senf

Ich habe Abstand davon genommen, diesen Senf zu probieren. Es ist ja schon schlimm genug, daß ich ab und zu auf Frauenparkplätzen parke. Natürlich schief, damit es nicht auffällt 😉

Gesetzlosigkeiten

Unterhaltung mit einem guten Freund, wir kommen vom sprichwörtlichen Hundertsten ins Tausendste. Irgendwann reden wir über die Auslegung von Regelungen und Gesetzen. Und schon hatten wir folgenden Dialog:

Ich: Ich halte mich auch nicht immer an die Regeln.

Er: Ehrlich?

Ich: Ja, ich fahre ab und zu mal ein paar km/h zu schnell…

Er: Geht das mit deiner lahmen Kiste überhaupt?

Nachdem er sich über mein verdutztes Gesicht erfreuen konnte, war es nur ein schwacher Trost, daß ich seit ewigen Zeiten keine teuren Fotos bekommen habe. Das kann nicht jeder von sich behaupten…

Inferno

Zum Thema „Inferno“ hatten ich neulich etwas geschrieben, als ich Kartoffelchips gleichen Namens im Supermarkt entdeckte. Nun war der Reisende mal wieder unterwegs und brachte mir von den Bahamas eine gelbe Sauce mit, die auch Inferno heißt:

Inferno

Trägt ihren Namen zu recht: Inferno Pepper Sauce

Natürlich mußte ich ausgiebige Selbstversuche unternehmen. Die Sauce ist sehr lecker, brennt wie Hölle, meine Füße spüre ich nicht mehr, meine Hände kribbeln und ich glaube, mir bleibt die Luft weg. War nett, Euch kennengelernt zu haben…

Quatsch, die Sauce ist scharf, aber nicht zu scharf, sehr lecker und paßt gut zu gegrilltem Fleisch. Vielen Dank dafür!

Kreative Personenbeförderung

Die alte Weisheit „Lieber schlecht gefahren als gut gelaufen“ hatten wir ja erst vor ein paar Tagen hier im Blog. So etwas in der Art hatte sich vielleicht auch der Besitzer eines landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuges gedacht, als er seinen Trecker, auch Ackerschlepper genannt, mit weiteren Sitzgelegenheiten ausrüstete.

Üb diese Lösung so ganz den Vorschriften der Zulassungsbehörden erfüllt, will ich besser nicht genau wissen, aber zumindest wirkte sie sehr solide und durchdacht, wie man an den Sicherheitsgurten und dem Kindersitz für den Klein-Landwirt erkennen kann.

Gute Fahrt und laß Euch nicht von der Gendarmerie erwischen 😉

"Abgeschleppt" werden mit dem Ackerschlepper

Pariner Berg 2.0

Heute ist ja alles irgendwie Zwo-Null, warum nicht auch alte Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Lübeck?

Dieses Schild entdeckte ich am Pariner Berg, genauer am Beginn des Weges zur Aussichtssäule:

Pariner Berg 2.0

Impressionen vom Donaukanal

Diesmal keine Bilder vom Reisenden sondern von einer lieben Freundin aus dem Ösilande:

So entstehen also Hochwasser 🙂

 

Gegen den Strom...

Interessant fand ich auch dieses Verkehrszeichen: Es kennzeichnet eine gemeinsam genutze Verkehrsfläche für Fußgänger, Radfahrer und Fahrzeude des Rettungsdienstes und erinnert an das Konzept des Shared Space:

Fairness-Zone

Die Nadel im Heuhaufen

Manchmal suchen wir die sprichwörtliche Nadel im Hauhaufen. Oder so. Neulich übersah ich fast diese getarnte Mieze, die es sich auf einem Heuballen gemütlich gemacht hatte…

Nadel im Hauhaufen? Nein, eine getarnte Mieze.

Nadel im Hauhaufen? Nein, eine getarnte Mieze...

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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