Archiv für 2018

Sprache: Wie nennen wir …?

Sprache ist eine komplizierte Sache. Sie soll präzise sein, genau beschreiben, was wir denken. Gleichzeitig ist sie unpräzise. Sprache hat viele Unschärfen, an denen wir uns nicht stören. Wir wissen, was wir meinen, auch wenn wir etwas anderes sagen (oder schreiben). Klingt abstrakt? Es wird mit ein paar Beispielen deutlicher.

Neger und Weiße
Als „Neger“, „Schwarze“ oder „Farbige“ wurden (und werden heute noch) Menschen mit dunkler Hautfarbe bezeichnet. Und als „Weiße“ eben Menschen mit heller Hautfarbe. Beide Bezeichnungen sind falsch. Das Wort „Neger“ stammt vom lateinische „nigra“, ab und bedeutet „schwarz“. „Schwarze“ sind nicht schwarz, sie sind mehr oder weniger dunkelhäutig. „Weiße“ haben helle Haut, keine weiße. Also sind alle Menschen farbig. Unsere Hautfarben sind unterschiedlich. Manche Menschen haben helle Haut, die sich aber binnen weniger Stunden in praller Sonne deutlich rötlicher verfärben kann. Manche Menschen haben helle Haut, die sich im Sommer dunkler färbt. Manche Menschen haben immer etwas dunklere Haut. Manche Menschen auch sehr dunkle Haut.

Warum reden wir von „Negern“, „Farbigen“ und „Weißen“? Manchmal meint man Menschen mit genau der dieser Eigenschaft und man möchte sie sprachlich von einer großen Gruppe von Menschen abgrenzen.  Und wenn wir von der Hautfarbe reden wollen, dann … benutzen wir eben solche Begriffe.
Sind sie glücklich gewählt? Nein.
Sind sie präzise? Nein. Ab welcher Hautdunkelheit (oder -Helligkeit) ist man denn ein „Neger“ oder ein „Weißer“?
Sind sie prägnant? Ja.
Sind sie geeignet, um den einen Unterschied zu bezeichnen, den wir meinen? Ja. Und deswegen nennen wir manche Menschen heute noch Neger.

Ist das diskriminierend? Ja und nein! „Diskriminieren“ bedeutet vom lateinischen Wortstamm „trennen, abgrenzen“. Manchmal brauchen wir einen prägnanten Begriff, um aus einer großen Gruppe eine Untergruppe oder einen einzelnen Menschen zu bezeichnen. Dann reduzieren wir den Menschen eben auf eine Eigenschaft.
In einer Fußballmannschaft sind alle Spieler Feldspieler. Nur eben der eine nicht, der ist Torwart.
In einer Gesellschaft, in der die überwiegende Mehrheit Rechtshänder sind, ist die Bezeichnung „Linkshänder“ genau das, um …
Wenn Menschen mit dunklerer Hautfarbe gemeint sind, sprechen viele Menschen eben von Negern. Und denken sich nicht viel dabei.

Ist das schlimm? Kommt darauf an, was mit dem Begriff verbunden wird. Empfindet man „Neger“ als abwertend und möchte es auch so verstanden wissen, dann kann Neger ein Schimpfwort sein. Möchte man schlicht damit ausdrücken, einen Menschen mit (sehr) dunkler Hautfarbe zu meinen, ohne dabei eine Wertung vorzunehmen, dann ist das — aus meiner Sicht! — okay.

Wie könnte man es anders/besser sagen?
Wir könnten „Neger“ durch „Schwarzer“ oder „Dunkelhäutiger“ ersetzen. Wird es dadurch besser? Ich bin nicht sicher, ob die Ersetzung eines Begriffes Probleme löst. Ich möchte lieber eine Wertfreiheit der Wörter „Neger“, „Schwarzer“ oder „Weißer“. Denn im Grunde haben wir alle eine Hautfarbe. Und — man kann es nicht oft genug sagen — der Charakter macht den Menschen aus, nicht die Farbe seiner Haut.

Zigeuner
Zigeuner, eine alte Bezeichnung für … Ja, da geht es schon los. Eine wirklich präzise Bezeichnung finden wir nicht. Zigeuner wurde dann ein Sammelbegriff für Angehöriger bestimmter Bevölkerungsgruppen, meistens auch als fahrendes Volk bezeichnet. Den Begriff „Zigeuner“ reflexhaft durch „Sinti und Roma“ zu ersetzen ist sprachlich und logisch falsch. „Roma“ sind eine Gruppe der Zigeuner, es gibt noch andere Gruppen, die man dann sprachlich aussondert. Und „Sinti“ sind wiederum eine Untergruppe der Roma. „Sinti und Roma“ statt „Zigeuner“ zu sagen ist also nicht die Lösung. Müssen wir deshalb das Zigeunerschnitzel umbenennen?  Schmeckt es dadurch besser?

Ich möchte den Begriff „Zigeuner“ wertfrei benutzen und nicht immer „Sinti und Roma“ sagen (müssen). Bei anderen Begriffen ist ein wertfreier Umgang ja auch wieder möglich geworden. Oder ist „Jude“ für die meisten Menschen heute noch so ein abwertender Begriff wie zwischen 1933 und 1945? Nein!

Geschlecht
Dazu werde ich dann einen eigenen Artikel schreiben.

5 x Bautzen

Wer früher in der DDR seinen „Senf“ dazugab, konnte schon mal in Bautzen, genauer dem dortigen Zuchthaus landen. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute verbindet der Senfologe oder die Mustardista mit Bautzen leckeren Senf (und ähnliche Produkte), die unter dem Namen Bautz’ner angeboten werden. So entdeckte ich neulich in einem Supermarkt in der Nachbarschaft gleich fünf leckere Grillsaucen. Und da ich mich nicht entscheiden konnte und da das Schönste an einer Versuchung das Nachgeben ist, habe ich natürlich alle fünf Sorten gekauft.

Übrigens, achtet mal auf die Bezeichnung der Sorte in der Flasche ganz links. Sie heißt tatsächlich noch „Zigeuner“. Aber dazu werde ich dann einen eigenen Artikel schreiben. Versprochen.

5 leckere Saucen aus Bautzen. Die grill-Saison ist ja noch nicht vorbei!

Genialer Haushaltstipp

Beim Einkaufen treffe ich eine langjährige — fast hätte ich „alte“ geschrieben — Freundin. Wir stehen zufällig vor einem Aktionsständer mit Haushaltshelfern. Wir kennen diese (mehr oder weniger) praktischen Geräte, mit denen sich zum Beispiel Zwiebeln schnell und tränenfrei schneiden lassen, aus der Fernsehwerbung. Mehrere TV-Sender leben von der Vermarktung solcher Produkte. Sie braucht derlei Gerät nicht, sie hat eine viel bessere Lösung gefunden:

Ich habe einen genialen Trick gefunden, wie ich Zwiebeln schneiden kann, ohne dabei Tränen in die Augen zu bekommen: Mein Mann schneidet die Zwiebeln.

Es gelang ihm gut, seine Begeisterung über dieses Vorgehen zu verbergen 🙂

Danke, ASFINAG!

Viele von uns, insbesondere die Autofahrer, haben schon wahre Horrorgeschichten gehört. Von den Mautplaketten, die der Autofahrer, der in Österreich auf den Autobahnen unterwegs sein möchte, aufzukleben hat. Wehe, man hat keine. Wehe, man hat sie verkehrt geklebt. Und wenn man sie geklebt hat, dann kann man sie nie wieder entfernen. Jedenfalls nicht, ohne die Windschutzscheibe von innen total zu zerkratzen. Möglicherweise ist das einer der Gründe, warum manche Fahrzeuge die Plaketten der letzten Jahre noch mit sich herumtragen.

Nun, auch mich führte mein Urlaub nach Österreich. Die Tankstellen in Grenznähe verkaufen einem die Plakette gerne. Ohne Aufpreis. Und die Anbringung ist idiotensicher. Gut, wer oft mit dem Auto unterwegs ist, kann sich vorstellen, dass es etliche Idioten gibt… Dass Autofahren in Österreich sehr angenehm ist, hatte ich bereits hier erwähnt. Und was die Horrorgeschichten angeht, was das Entfernen abgelaufener Mautplaketten angeht: Es sind vor allem Geschichten. Als ich mein Auto mal wieder von innen reinigte, ließ sich die Plakette einfach abziehen. Ohne Werkzeug. Fingernagel genügte. Und das auch noch rückstandsfrei. Aber seht selbst:

Leicht anzubringen, genauso leicht zu entfernen: Mautplakette für Österreich

Warum fahren nun manche Autos mit den Plaketten der letzten Jahre herum? Vielleicht Andenken an einen schönen Urlaub in Österreich? Wie auch immer, vielen Dank, ASFINAG für Eure leicht zu entfernenden Plaketten!

Weniger Zucker in Limonaden und warum die Hersteller es auch wollen…

Der Mensch isst zu süß, zu salzig, zu fett. Und dann auch noch zu viel. Jedenfalls der statistische Mitteleuropäer oder der Deutsche. Es gibt Ansätze, sich gesünder zu ernähren. Weniger Zucker, weniger Salz, weniger Fett. Und kleinere Portionen. Vor allem bei Zucker gibt es eine lebhafte Diskussion darüber, wie der Zuckerkonsum reduziert werden könnte. Staat und Krankenkassen denken über eine Art „Zuckersteuer“ nach. Je zuckerhaltiger ein Produkt, desto höher sein Preis. Messen könnte man das an der Menge des zugesetzten(!) Zuckers. Gewisse Produkte, zum Beispiel Honig und der Saft gewisser Früchte, enthalten von Natur aus viel Zucker, sie sollten nicht von einer Zuckersteuer betroffen sein.

Mittlerweile geht auch die Industrie dazu über, Limonaden und andere (recht zuckerhaltige) Produkte weniger süß zu machen. Oder zumindest Varianten in weniger süß anzubieten. So soll er Konsument die Wahl haben. Eine gute Idee. Aber wieso? Betrachten wir ein paar Aspekte:

Gut für den Verbraucher
Der Verbraucher bekommt seine Limonade nun auch in weniger süß. Wen wir mal ehrlich sind, manche Getränke, die wir zu uns nehmen sind wirklich sehr süß. Fast schon ekelsüß. Denken wir hier nur an Energydrinks. Theoretisch könnte der Verbraucher seine Limonade auch mit (Mineral-)Wasser verdünnen, um den Zuckergehalt zu reduzieren. Aber das verdünnt dann auch den Geschmack. Passiert also eher selten. Da ist eine zuckerreduzierte Variante besser.

Gut für den Hersteller
Wieso sollte eine weitere Variante gut für den Hersteller sein? Erhöht sie doch den Aufwand für Herstellung, Abfüllung, Logistik und Werbung. Nun, Limonaden bestehen aus Wasser, Zucker, Frucht, Kohlensäure… Und genau hier kann der Hersteller sparen. Am Zucker. Eine normale Limonade enthält knappe 12 Gramm Zucker pro 100ml. Also knappe 120 Gramm pro Liter. Bei der Produktion wird also ganz schön viel Zucker gebraucht. Kann ein Hersteller nun ein Drittel Zucker einsparen, dann senkt das die Kosten für Zucker auch um ein Drittel. Das lohnt sich schon. Und da ein Liter immer ein Liter bleibt, egal wie viel Zucker er enthält, sinkt mit dem Zuckeranteil auch die Dichte der Flüssigkeit. Und damit auch das Gewicht, dass es mit der fertigen Limonade zu transportieren gilt. Weniger zu transportierende Masse bedeutet auch weniger Transportkosten.
Und noch ein Vorteil für die Hersteller: Durch freiwillige Maßnahmen können sie staatlichen Regulierungen, die dann eventuell drastischer ausfielen, zuvorkommen.

Gut für die Gesellschaft
Weniger Transportgewicht bedeutet dann auch eine (wenn auch geringe) Entlastung aus Straße und Schiene. Das ist gut für uns, denn jeder Lkw, der auf der Straße fährt, belastet unsere Straßen, unsere Geduld, wenn wir mal wieder einem hinterherzuckeln müssen und nicht überholen können. Und jeder Lkw weniger entlastet auch die Umwelt. Gut, diese Auswirkungen sind eher gering, aber immerhin.
Ebenfalls gut für die Gesellschaft ist es, wenn weniger Zucker konsumiert wird. Weniger übergewichtige Kinder, weniger Zivilisationskrankheiten, die auch durch (zu hohen) Zuckerkonsum begünstigt werden.
Und was uns schmeckt, das ist oft auch erlernt. Werden wir von Kindesbeinen auf „sehr süß“ erzogen, dann wollen wir später auch immer süß. Und das muss ja nicht auf Dauer so bleiben…

Dosenbier macht schlau blau

Vor vielen Jahren, ich war junger Student, war ich mit einer Kommilitonin — nennen wir sie C. —  verabredet. Ich fuhr mit Bahn und U-Bahn zum vereinbarten Treffpunkt, wo sie mich nach dem Sport abholen wollte. Es war beim Sport, Turnen oder so, wohl üblich, dass danach noch geklönt und manchmal auch ein Bier getrunken wurde. Und an jenem Tag wurde es wohl etwas später. Sie hatte sich über ihren Gymnastikanzug schnell noch einen Pullover gezogen, sich dann in ihr Auto gesetzt und hatte die Dose Bier zwischen die Beine geklemmt. So holte sie mich ab. Und während der Fahrt nahm sie noch den einen oder anderen Schluck Bier.

Bis wir dann in eine Polizeikontrolle gerieten. Schnell drückte sie mir die Bierdose in die Hand… doch das wachsame Auge des Gesetzes hatte die Bierdose bereits gesehen. Wer als Kraftfahrer mit einer Halbliterdose Bier erwischt wird, kann sich sicher sein, gebührende polizeiliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. So war es auch hier.

„Ich sehe gerade, dass Sie mit Halbliterdose Bier Auto fahren und ich rieche auch, dass Sie Bier getrunken haben, da möchte ich einen Atemalkoholtest mit Ihnen durchführen, wenn Sie damit einverstanden sind. Steigen Sie bitte aus und kommen Sie mit mir zum Gerät…“

Sie stieg aus und folgte dem Polizisten zum Gerät. Damals waren die Geräte noch etwas größer als heute, der „Koffer“ war in einem VW-Bus gute zehn Meter weiter. Allerdings folgte Sie dem Polizisten nicht ganz so, wie er es erwartete: Statt brav hinter ihm herzugehen schlug sie ein Rad und machte dann noch einen Flickflack. Aufgewärmt vom Sport war sie ja noch. Der Polizist sah sie irritiert an. C. schenkte ihm ein zuckersüßes Lächeln.

„Okay, ich sehe schon, wenn sie noch so koordiniert turnen können, dann sind Sie wohl noch fahrtüchtig…“ C. nickte brav und fügte noch ein „Ich bin ja fast zuhause und trinke den Rest der Dose dann dort aus…“ an. Der Polizist verzichtete dann auf den Atemalkoholtest und wünschte C. noch eine gute Fahrt. „Nächstes Mal ist es vielleicht besser, das Bier erst nach dem Sport zu trinken.“. C. versprach es und wir fuhren dann zu ihr, um für die Uni zu lernen. In diesem Fall machte Dosenbier dann doch eher schlau als blau.

Dass C. nach einem halben Liter noch in der Lage war, konzentriert für die Uni zu lernen und wieso das so sein konnte, ist eine ganz andere Frage…

Relativität … in der IT

Wir alle kennen Einsteins Relativitätstheorie, zumindest den kleinen Teil davon, der sich als

E = m * c²

darstellen lässt. Es geht hier um den Zusammenhang zwischen Masse und Energie: Masse lässt sich in Energie umwandeln. Der „Massendefekt“, der bei Kernspaltung oder Fernfusion auftritt, führt zu erheblicher Energiefreisetzung, wie Atom- und Wasserstoffbombe äußerst eindrucksvoll bewiesen haben.

Aber wie so oft in der Wissenschaft, finden Formeln — manchmal in ähnlicher Form — auch woanders Anwendung. Zum Beispiel in der IT. Hier lautet die Formel etwas anders, beschreibt aber auch die Menge der freigesetzten Energie:

E = milk * coffee²

Ganz viel Senf

Die ungenannte Mustardista war mal wieder unterwegs und hat (zumindest fotografische) Beute für mich gemacht:

Ganz viel Senf 1

 

Ganz viel Senf 2

 

Ganz viel Senf 3

Vielen Dank für die Bilder, ich habe mich sehr gefreut. Noch ein wenig mehr hätte ich mich über die eine oder andere Sorte davon gefreut… 😉

Der Deutsche im Ausland

Über den Deutschen im Ausland und sein Benehmen ist schon viel geschrieben worden. Kann man nachlesen, wo man mag. Doch ich verstehe die Kritik nicht so richtig. Vergleichen wir mal einen deutschen Touristen mit — sagen wir einmal — einem Italiener:

Der Deutsche fällt schon durch elegante Kleidung und deren akkuraten Sitz auf und das von Kopf bis Fuß: Auf dem Kopf verdeckt ein Käppi mit dem Logo der „eigenen“ Fußballmannschaft die ungewaschenen Haare. Wir waschen die Haare nicht jeden Tag. Das spart Wasser und Shampoo, Umweltschutz ist uns eben wichtig. Gerne teilen wir auch jedem mit, woher wir kommen und tragen T-Shirts mit lustigen Aufdrucken wie „Bielefeld grüßt den Rest der Welt“. Als Hose dann eine Bermuda (im Sommer) oder eine Trekkinghose, natürlich unter dem Bauchansatz getragen. An den Füßen dann Trecking-Sandalen und weiße Socken.

Da kann der Italiener nicht gegenanstinken: In den frisch gewaschenen Haaren (Umweltverschmutzung) eine Sonnenbrille (Angeber!), ein perfekt sitzendes Hemd, eine gebügelte Hose und handgearbeitete Lederslipper. Pah, so ein eitler Geck! Dafür reist er oft mit Familie und unterhält lautstark seine Umwelt.

Egal, wo Du bist, peinlich sind immer nur die anderen 😉

„Life Is A Rollercoaster“ — Das Leben ist wie eine Achterbahn

Life Is A Rollercoaster“ — das Leben ist wie eine Achterbahn. So weiß es nicht nur ein gleichnamiger Song von Ronan Keating. Aber es stimmt schon, manchmal geht es im Leben zu wie in einer Achterbahnfahrt: Es gibt Höhen und Tiefen, mal geht es bergauf, mal bergab, man wird mal durchgeschüttelt, es gibt keine Möglichkeit den Kurs zu ändern oder vorher auszusteigen. Am besten, man genießt es, auch wenn man nicht immer weiß, was nach der nächsten Kurve kommt.

Vielleicht gehört die Fahrt in einer Achterbahn auch deswegen zu den Attraktionen vieler Jahrmärkte. Und nicht nur Menschen lassen sich gerne mal durchschütteln. Bei einem Besuch im Wiener Prater entdeckten wir auch ein Achterbahnrestaurant. Auf kleinen Wägelchen werden die bestellten Speisen und Getränke zum eigenen Platz gefahren. Gerne hätte ich dieses Erlebnis selbst ausprobiert, doch war es Sommer, Wochenende noch dazu und das Restaurant war schon sehr gut besucht.

Aber da ich irgendwann ja nochmal wieder nach Wien kommen werde, steht ein Besuch dann dort auf der Wunschliste…

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

Archiv
  • 2021 (8)
  • 2020 (25)
  • 2019 (19)
  • 2018 (48)
  • 2017 (38)
  • 2016 (18)
  • 2015 (21)
  • 2014 (61)
  • 2013 (78)
  • 2012 (91)
  • 2011 (67)
  • 2010 (99)
  • 2009 (105)
  • 2008 (96)
  • 2007 (94)
  • 2006 (83)
  • 2005 (123)
  • 2004 (129)
  • 2003 (30)
Kategorien