„Intelligente“ Kennzeichenwahl

Der Mensch liebt bekanntlich sein Heiliges Blechle. Und manchmal geben wir unseren Lieblingen nicht nur Kosenamen, manchmal wollen wir auch im dem Kennzeichen ausdrücken, dass unser Auto eben „unser“ Auto ist und nicht nur irgendein Auto. Also kommen dann Kennzeichen mit unseren Initialen ins Spiel. Warum auch nicht. Manchmal möchte man auch geschickt mit gewissen Klischees spielen. Auch das ist erlaubt.

Wenn man nun Igor Quast oder Ingeborg Quandt heißt und vielleicht am 07.06. oder 1976 geboren ist, ob dann ein Kennzeichen

OH-IQ 76

eine so gute Ideen ist? Fahrer mit dem Kennzeichen „OH“, was für den Landkreis Ostholstein steht, sagt man nach, sie führen (manchmal) „Ohne Hirn“. Dann noch ein IQ von 76?

Aber das muss dann jeder Mensch für sich selbst entscheiden…

Guter Einstand

Das Leben ist bekanntlich voller Veränderungen. Alte Kollegen gehen, neue Kollegen kommen, das Nachbarbüro, seit ein paar Monaten verweist, bekommt neue Bewohner. Dabei ist es normal, auch ein paar Altlasten der Vorgänger zu entfernen. Dass dabei Handschuhe und Mundschutz zum Einsatz kommen müssen, ist allerdings ungewöhnlich, zumal es sich nur um Kalender handelte. Der neue Kollege merkte an, dass man in diesen Zeiten nicht vorsichtig genug sein könne. Ich verstand nicht gleich:

Die Erklärung findet sich unten rechts…

Hier der entscheidende Hinweis in der Nahaufnahme:

Wenn die Druckerei DAS geahnt hätte, hätte sie einen anderen Namen gewählt…

Der Kalender wurde jedenfalls entfernt, ohne dass es zu gesundheitlichen Gefährdungen kam. Und jemand hat einen verdammt lustigen Einstand hingelegt…

Alt und jung

„Alt“ und „jung“ müssen nicht immer Gegensätze sein. Manchmal ist man alt genug, um es besser zu wissen und gleichzeitig jung genug, um es nochmal zu tun.

So schätzte mich offenbar auch eine liebe Freundin ein, die mir das hier aus einem Urlaub mitbrachte:

Was soll mir das nur sagen?

Vielleicht war das ein Hinweis auf die Dualität des menschlichen Seins?

Chili Jalapeno Senf

Ein Vorteil von Reisen ist es, dass man sich aus (fernen) Ländern auch die dortigen Senf-Spezialitäten mitbringen kann. Die kann man dann selbst probieren. Oder damit mal den (geschätzten) Kollegen vergiften beschenken.

Chön carfff: Chili Jalajeno Senf

Kurz nach Überreichen dieser Tube war der Kollege ein paar Tage abwesend. Und ob das „WES“ auf der Tube sein Namenszeichen oder der Hinweis

Wirklich Extrem Scharf

war. Vielleicht wird er mir erklären können. Irgendwann … nach seiner Rückkehr. Falls er denn jemals zurückkommt …

Geniales Gender-Gaga

Als Mensch, der in der Schule (in Latein) den Unterschied zwischen Genus und Sexus gelernt hat, halte ich wenig von gegenderter Sprache. Ich habe gelernt, dass ein generisches Maskulinum auch Frauen (und andere Menschen) beinhaltet. Ich muss (und möchte) auch nicht jeder meiner Wörter:innen mit sprachlichen Verhunzungen_innen verschlimmbessern.

Wenn ich „Der Mensch“ sage, dann meine ich alle Menschen. Ob nun Männlein, Weiblein, die Menschen dazwischen, die sich nicht so ganz in diesen Schubladen festlegen können oder wollen. Soweit, so klar. Nur leider nicht allen Menschen:innen.

Das erinnert mich an eine Geschichte, die lange genug her ist, um verjährt zu sein: Irgendwann ruft mich jemand an, die Verzweiflung ist deutlich in der Stimme zu hören. Da soll eine Arbeit für die Uni abgegeben werden. Abgabeschluss ist Montag 12:00 Uhr. Also der Folgetag.

Du kennst Dich doch auch mit der Materie aus, kannst Du da etwas beisteuern? Ich komme einfach nicht auf die geforderte Seitenzahl. Ich habe schon mit der maximal erlaubten Schriftgröße und Formatierung getrickst, aber…

Ich las mir die Arbeit durch. Er hatte alle relevanten Punkte behandelt. Nur eben maximal knapp und oberflächlich. Mit genügend Aufwand und hätte man da viel mehr erreichen können. Aber manchmal hat der Student einfach keinen Bock mehr, sich mit einem Thema zu beschäftigen. Kennt jeder, der mal eine Arbeit zu einem ungeliebten Thema schreiben musste.

Gib mir eine Stunde, dann kommst Du auf die geforderte Seitenzahl…

Am Telefon war zu hören, wie jemand ein Stein vom Herzen fiel. Da ich in der Materie nicht genug drin war, um in der Sache etwas zu schreiben, musste eben getrickst werden. Da an der Formatierung nichts mehr zu machen war, mussten eben andere schmutzige Tricks her.

Immer wenn ein generisches Maskulinum verwendet wurde, wurde es durch beide Geschlechter ersetzt. Damals waren weder Gender-Sternchen noch Gender-Doppelpunkt noch Binnen-I bekannt. Stattdessen gab es die volle Nennung, liebe Leserinnen und Leser. Also wurde aus „Der Benutzer“ dann „Der Benutzer oder die Benutzerin“. Und das konsequent durch die ganze Arbeit. Globales Suchen und ersetzen blähte die Arbeit im Handumdrehen auf. Inhaltlich blieb es beim Status Quo, aber die geforderte Seitenzahl wurde nicht nur erreicht, sie wurde auch noch übertroffen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Genossen und Genossinnen, liebe Freunde und Freundinnen.

Irgendwann später bekam ich eine Rückmeldung, dass die Arbeit nicht nur bestanden wurde, es hab auch eine lobende Erwähnung der Sprache. Sic Transit Gloria Mundi…

Tierisches Understatement

Wieder mal kam ich in ihr Büro. Ich war sicher, dass sie mich diesmal nicht auf den Arm nehmen könnte. Und es auch nicht versuchen wollte. Ich stand an ihrem Schreibtisch, als mich etwas sanft anstubste. Ich sah an meinem Bein herunter. Die Kollegin bemerkte es und an sah von ihrem Bildschirm auf und sah zur mir. Als sie erkannte, dass mir die Situation nicht unangenehm war, schenkte sie mir ein Lächeln und klärte mich auf:

Ich musste heute mal meine Hündin mitnehmen, ich wollte eh nicht lange im Büro bleiben, sie stört ja nicht und so haben wir wenigstens eine intelligente Blondine hier im Büro…

Ich schenkte der Golden Retriever-Hündin dann ein Lächeln…

Die Kollegin hat Abitur, eine Ausbildung gemacht, dann erfolgreich studiert, wurde dann promoviert… Und sie beherrscht die Kunst des tierischen Understatements…

Ungeahnte Talente

Eine Bekannte meldete sich bei mir. Sie komme demnächst dienstlich nach Hamburg und suche jemanden, der sich mit ihr treffen möchte und ihr etwas von Hamburg zeigen wolle.

Bekanntlich hat Hamburg als eine der beiden Deutschen Weltstädte viel zu bieten. Je nach Dem, wonach einem so der Sinn steht, von Kunst und Kultur, Geschichte und und und, egal, was es sein soll, man findet es in Hamburg. Also fragte ich, welche Richtung es denn so sein sollte.

Und — natürlich — stand auf ein Besuch auf dem Kiez, der Reeperbahn und des angrenzenden Vergnügungsviertels auf der Wunschliste. Bekanntlich gibt es auf dem Kiez allerlei interessante Angebote, je nach eigenen Vorlieben. Entsprechend waren meine Rückfragen, welche Blume aus dem bunten Strauß denn interessant sei und welche eher nicht. Manche Frauen wollen zum Beispiel in einen Table-Dance-Laden, manche eher nicht, also fragt man besser vorher.

Und schnell entwickelte sich folgende Unterhaltung:

Ich: „Möchtest Du Dir auch einen Table-Dance-Laden ansehen?“

Sie: „Da sehe ich nichts, was ich nicht schon kenne… Wenn ich einer Frau beim Ausziehen zusehen möchte, kann ich mich auch zu hause vor dem Spiegel stellen…“

Ich: „Aber die kann das besser und erotischer…“

Sie: „Hast Du eine Ahnung… Vielleicht habe ich ein paar Talente, von denen Du nur noch nichts weißt…“

Mir fehlten dir Worte…

Nachtrag zu Smartmetern / Intelligenten Stromzählern

Ich wurde gebeten, das mit den Stromzählern genauer auszuführen und warum ich nicht so begeistert davon bin, etwas. Dieser Bitte komme ich gerne nach. Hier ist der Link zum alten Artikel.

Eine kurze Zusammenfassung: Herkömmliche Stromzähler, oft als Ferraris-Zähler ausgeführt, zählen den Stromverbrauch. Und am Ende einer Abrechnungsperiode kommt ein Ableser und liest den Zählerstand ab. Manchmal lesen wir den Zählerstand auch selbst ab und übermitteln ihn an den Stromanbieter.

So weit, so gut, so idioten- und missbrauchssicher.

Mit intelligenten Zählern ist viel mehr denk- und auch machbar: Denkbar ist, dass der Zähler nicht nur (den aufsummierten) Stromverbrauch aufzeichnet, es ist auch möglich, den aktuellen Verbrauch zu übermitteln. Dieses kann in festgelegten Intervallen, zum Beispiel alle Viertelstunde, passieren. Oder auch immer dann, wenn sich der Verbrauch ändert.

Und wo ist da nun das Problem?

Der Stromanbieter versichert uns doch, uns nicht zu überwachen und die Daten zu schützen nicht zu missbrauchen. Ganz genau. Und genau wie wir uns darauf verlassen konnten, dass der Automobilhersteller keine illegale Abschalteinrichtung in die Abgasreinigung unseres Autos einbaute, können wir uns auch darauf verlassen, dass…

Wer garantiert uns, dass unsere Daten nicht im Sekundentakt ausgelesen werden? Wer garantiert uns, dass die Daten nicht an Dritte gelangen? Also nicht nur als fluffiges Werbeversprechen? So richtig als harte Garantie, bei der es richtig wehtut. Es muss ja nicht gleich um Leib und Leben des Geschäftsführers gehen. Eine deutliche(!) Geldbuße reicht ja durchaus.

Niemand! Das wird uns niemand garantieren.

Und was wäre daran so schlimm? Hier möchte ich etwas ausholen. Unser Stromverbrauch sagt sehr viel über uns und unser Leben aus. Sehen wir uns an, was für Verbraucher wir haben und wie und wann sie Strom verbrauchen.

Wir haben Verbraucher, die immer(!) Strom verbrauchen. Das sind „Kästchen“ wie Radiowecker, DSL-Router, TV-Box und andere Geräte, die wir nie ausschalten. Die Uhr im Herd, die Steuerung der Heizung und und und. Nennen wir sie Verbraucher der Kategorie 1. Der Stromanbieter weiß, dass wir einen gewissen Grundverbrauch haben.

Dann haben wir Verbraucher, die immer wieder anspringen, für eine gewisse kurze Zeit laufen, wieder Pause machen, dann wieder laufen. Typische Vertreter sind (Tief-) Kühlschrank und Heizung. Es ist wenig Aufwand, diese Geräte recht schnell aus den gemessenen Daten herausfinden. Je nach Jahreszeit und Temperatur springt ein Kühlschrank nachts alle x Minuten an. Als lokaler Stromanbieter weiß ich, wie warm es in meinem Versorgungsgebiet ist und kann so den Kühlschrank an seinem periodischem Verhalten erkennen. Ähnliches gilt auch für die Heizung. Und andere periodisch anspringende Geräte. Nennen wir diese Geräte Verbraucher der Kategorie 2.Hier erfährt der Stromanbieter, dass wir solche Geräte haben und nicht so sehr viel mehr.

Dann haben wir Geräte, die sehr präzise verraten, was wir gerade machen. Wenn morgens der Wecker klingelt, stehen wir auf. Machen Licht an, kochen Kaffee, duschen uns, putzen Zähne, benutzen den Toaster. Der Stromanbieter erfährt also, wann wir aufstehen. Und mit etwas Magie und viel Big Data kann man auch herauslesen, wie viele Personen geduscht und Zähne geputzt haben. Und auch wie viel Kaffee gekocht wurde.

Wird dann kein Strom mehr verbraucht bzw. nur noch der Strom aus den Kategorien 1 und 2, dann kann der Stromanbieter erkennen, dass niemand mehr im Haus ist.
Was geht den Stromanbieter das an?

Ebenso kann der Stromanbieter auch erkennen, wann wir wieder nach Hause kommen. Jeder Bewohner der Wohnung, de nach Hause kommt, wird den Stromverbrauch etwas erhöhen, weil Fernseher, Computer, Spielekonsole oder Licht eingeschaltet sind.
Was geht den Stromanbieter das an?

Gehen wir schlafen, schalten wir PC, Fernseher, Licht und sonstige Geräte aus, das kann der Stromanbieter das auch erkennen. Was geht den Stromanbieter das an?

Übrigens: Ist die Messung des Stromverbrauchs nur genau genug, dann kann der Stromanbieter auch herausfinden, welches Programm wir im TV sehen, der Stromverbrauch hängt von der Helligkeit des Bildes ab, dementsprechend schwankt der Stromverbrauch unseres Fernsehers. Etwas mehr Magie und Big Data und die Kenntnis ein paar TV-Programme als Vergleich und unser Stromanbieter kennt unseren TV-Konsum.
Was geht den Stromanbieter das an?

Angeblich sind unsere Daten sicher.
Angeblich wird mit den Daten kein Missbrauch getrieben.
Angeblich waren aber auch unsere Diesel sauber.

Kann man alles glauben.

Warum also nun eine Infrastruktur schaffen, die erst (unnötige) Daten erhebt, die dann missbraucht werden können?

Die Regel(n) nicht verstanden…

Es war einmal … So fangen oft Märchen an. Und nicht jedes Märchen geht so gut aus, wie zunächst gedacht. Vor einiger Zeit ist einigen Frauen aufgefallen, dass sie für Tampons und Binden den vollen Mehrwertsteuersatz von 19% bezahlen. Das fanden sie ungerecht. Schließlich menstruieren sie nicht freiwillig. Und die Kosten für Tampons und Binden kosten pro Monat schon den einen oder anderen Euro.

Kann man da nicht was machen? Klar, kann man, also eher „frau“. Flugs wurde eine Kampagne ins Leben gerufen, griffige Slogans, die sich mit einem Hashtag gut in sozialen Medien machten, entworfen. So kam es dann zu #NoTamponTax oder #KeineTamponSteuer.

Kann man gut finden. Und sofort unterstützen, ohne mal kurz darüber nachzudenken. Welche Regeln?

  • Der ermäßigte Steuersatz gilt für Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs. Die Menstruation wird gerne auch als „Tage“ bezeichnet, aber solange Frauen nicht jeden Tag menstruieren, stellt sich die Frage, ob Tampons wirklich steuerlich begünstigt werden sollen.
  • Andere Dinge, die täglich gebraucht werden, denken wir mal an Arzneimittel, die täglich genommen werden (müssen), unterliegen dem vollen Mehrwertsteuersatz. Warum?

Nun kann man argumentieren, dass Frauen ja nicht freiwillig menstruieren. Aber das gilt auch für Männer, denen der Bart nicht freiwillig wächst und sich jeden Tag rasieren müssen. Sich einen Bart stehen zu lassen ist in vielen Berufen nicht akzeptabel.

Kurzum, mit genügend sozialem Druck auf die Politik erreichte man eine Einstufung von Tampons in die Gruppe für den ermäßigten Steuersatz. Und der Jubel war groß.

Leider haben die Befürworter einer ermäßigten Steuer ein paar grundsätzliche Regeln nicht verstanden. Nicht der Staat gibt den Preis vor. Hersteller und Handel stehen als Anbieter den Verbraucherinnen als Nachfragern auf dem Markt gegenüber. Und nun greifen die bekannten Prozesse: Der Preis eines Produktes bildet sich aus den Preisvorstellungen von Anbietern und Nachfragern, wobei jede Seite den eigenen Nutzen mehren möchte.

Nun wird also der Steuersatz gesenkt, Hersteller und Handel denken sich, dann die Anbieter bisher bereit waren, einen bestimmten Preis für die Produkte zu bezahlen. Warum sollten sie das nun nicht mehr sein?

Also wird der Preis erhöht, bis das Produkt im Laden wieder den ursprünglichen Preis hat. Nur machen Hersteller und Handel mehr Profit und freuen sich entsprechend. Und der Staat hat weniger Steuereinnahmen.

Die Mechanismen von Angebot und Nachfrage sind seit langer Zeit bekannt, auch die Folge einer Mehrwertsteuersenkung.

Aber wenn man die Regel(n) nicht versteht, dann bietet man Herstellern und Handel eben eine Steilvorlage. Wenn uns das nur vorher jemand gesagt hätte…

Sie weiß, was mich scharf macht…

Ein lieber Mensch, Leserin meines Blog, daher Kennerin gewisser Vorlieben, wollte mir eine kleine Freude machen. Sagte ich eine Freude? Ich meinte natürlich drei Freuden. Aber seht selbst:

Drei kleine Freuden auf einem Streich…

Und da sie weiß, was mich scharf macht, wählte sie die passende Sorte Senf aus:

Mutprobe
Der Text auf dem Deckel beschreibt es recht passend

Und wer wissen will, woher man diese und andere (bestimmt ebenfalls so leckere) Köstlichkeiten aus Senf bekommen kann:

https://www.senfpauli.de/

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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