Gender-Gaga und Gender-Pay-Gap

Dass ich als Mensch, der (im Lateinunterricht) den Unterschied zwischen Sexus und Genus, also zwischen biologischem und grammatikalischem Geschlecht, gelernt habe, hatte ich mal durchblicken lassen. An er einen oder anderen Stelle.

Nun unterhalte ich mich neulich mit einer Frau:innen/außen, die der Meinung ist, es wäre ja unheimlich richtig, in jedem Bereich gleich viele Frauen wie Männer einzustellen. Das sei ja auch wichtig, weil es immer noch einen Gender-Pay-Gap gebe. Und sowas sei ja schließlich ungerecht.

Die übliche Gegenfrage, ob sie für eine Quote auch damals bei der Wehrpflicht gewesen wäre, weil es ja auch total ungerecht war, dass ich zum Bund musste, meine Schwester jedoch nicht, schien sie zu überfordern. Es kam keine Antwort…

Nun, zum Thema Gleichheit und Gerechtigkeit hat wohl jede:r Mensch:in eine eigene Meinung. Dass die durchschnittliche Frau weniger verdient als der durchschnittliche Mann, ist bekannt. Ist das gerecht?

Eine der möglichen Ursachen liegt darin, dass Frauen gerne in Berufen arbeiten, die mehr Erfüllung, aber weniger Einkommen bringen. Als klassisches Beispiel sei hier die Friseurin genannt. Nichts gegen diesen Beruf, ich mag und achte meine Friseurin sehr. Aber für viele Friseure war die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns eine deutliche Gehaltssteigerung.

Wenn man sich ansieht, wie die Geschlechterquote bei Friseuren aussieht, in einer Klasse Friseur-Azubis sind manchmal nur wenige Jungs, manchmal auch kein einziger. Ist das gerecht?

Wenn man sich ansieht, dass Jungs eher zu anderen Berufen tendieren (verdammte sexistische Erziehung) , die dann auch besser bezahlt werden, dann erklärt sich auch ein Pay-Gap. Manche Jungs, die später dann richtig viel verdienen, haben aber auch dafür richtig viel getan:

Sie haben nicht nur Abitur gemacht, weil sie für den Studiengang einen Numerus Clausus bestehen mussten, musste es am besten ein Abitur mit einer 1 vor dem Komma sein. Dann kam vielleicht noch Wehr- (oder Zivi-) Dienst dazu; okay, beides ist heute ausgesetzt…

Vielleicht wurde vor dem Studium noch ein Beruf gelernt. Und dann eben das Studium. Kann bei Medizin schon ein paar Jahre dauern. Und dann ist man Assistenzarzt und schlägt sich im Krankenhaus viele Dienste zu unangenehmen Zeiten um die Ohren. Irgendwann ist man als Oberarzt (oder gar Chefarzt) in einer angenehmen Gehaltsklasse angelangt. Und sitzt in einer eigenen Praxis.

Dass der Chefarzt viel mehr Geld als die Friseurin verdient, leuchtet ein. Er hat dafür auch ein paar Jahre mehr Schule, Studium und Fortbildungen im Beruf machen müssen.

Natürlich kann man daraus nun ein Gender-Pay-Gap machen. Aber auch die Chefärztin verdient mehr als der männliche Friseur. Ist das auch das ein Fall von ungerechtem Gender-Pay-Gap? Nein? Komisch!

Stellen wir uns auch die Frage, ob Gleichheit immer Gerechtigkeit bedeutet. Denken wir uns dazu zwei Personen A und B. Und denken wir uns feste Gehaltsgruppen, so wie im öffentlichen Dienst. Also bekommen beide gleiches Gehalt. Ist doch voll gerecht. Könnte man meinen. Sehen wir uns A und B genauer an. A kommt pünktlich, hat Freude daran, viel zu schaffen. A raucht nicht, ist selten krank. Schafft richtig viel.

B ist eher der lässige Typ, raucht, dehnt dabei seine Raucherpausen gerne auf eine Viertelstunde aus, drückt sich dann in der Kaffeeküche rum, trifft sich zum Tratschen mit Kollegen (und hält diese von der Arbeit ab). B schafft deutlich weniger als A, verdient aber genau soviel. Ist das gerecht?

Denken wir uns nun ein Unternehmen der Wirtschaft und einen Chef, der mit jedem Mitarbeiter ein individuelles Gehalt aushandelt. Denken wir uns wieder A und B. A kennt das Programm, mit dem die Firma arbeitet, A kennt auch viele Kunden, was gut für die Auftragslage ist. A ist selten krank, raucht nicht, trinkt keinen Kaffee. A hat Freude bei der Arbeit, ist ehrgeizig und schafft viel.

B kennt die Programme, die die Firma nutzt, nicht so gut, kennt kaum einen der Kunden, macht gerne (lange) Raucherpausen, ist dafür gerne mal krank oder „krank“. Er arbeitet weder gerne noch gerne in diesem Job oder bei dieser Firma.

Und das alles weiß unser Chef. Und da es keine festen Eingruppierungen gibt, zahlt der Chef A dann auch zehn- oder zwanzigtausend Euro mehr pro Jahr und findet das ganz okay. Immerhin rechnet der Chef aus, welchen Gegenwert er für das Gehalt bekommt. Und der ist bei A eben deutlich höher als bei B. Der Chef findet das gerecht. A auch. Und wenn B wüsste, dass A mehr Gehalt bekommt, dann fände er das wahrscheinlich ganz furchtbar ungerecht.

Nun ändern wir etwas. Gingen wir bislang von Herrn A und Herrn B aus, denken wir und Herrn A und Frau C. Beide sind Nichtraucher, drücken sich nicht lange in der Kaffeeküche rum, haben vergleichbare Erfahrung mit dem Programm und den Kunden. Trotzdem bietet der Chef Frau C weniger Gehalt als Herrn A an. Was könnten seine Beweggründe sein?

Er ist ein „alter, weißer Mann“ und ein sexistisches Arschloch. Ja, könnte sein. Könnte aber auch sein, dass er im Laufe des Jahre gelernt hat, dass Frauen auch dann fehlen, wenn die Kinder krank sind und sie krankheitsbedingt nicht in Kindergarten oder Kita dürfen und Mamas Betreuung nicht zu ersetzen ist. Also rechnet der Chef diese zusätzlichen Fehltage in seine Gehaltsvorstellung ein und hat so ein gutes Gewissen, dass er Herrn A mehr Jahresgehalt als Frau C zahlt. Ist das gerecht? Der Chef findet das schon.

Gut, das waren nun sehr plakative Beispiele. Menschen sind nicht gleich, sie unterscheiden sich in vielen Punkten. Sie auf genau eine Eigenschaft zu reduzieren und daraus dann Schlüsse abzuleiten oder Unterschiede an genau einer Eigenschaft festzumachen, ist einfach, wird aber der komplexen Datenlage nicht gerecht.

Auch wenn es sich am Frauen:innenstammtisch so herrlich darüber reden lässt…

Übrigens: Es gibt nicht nur einen Männer-Frauen-Pay-Gap. Es gibt auch einen Gay-Pay-Gap. Und nein, der schwule Ingenieur verdient nicht weniger als sein heterosexueller Kollege, weil er schwul ist. Er verdient wahrscheinlich genau soviel. Aber der schwule Friseur (Achtung: Klischeefalle) oder der schwule Krankenpfleger (Achtung, erneutes Auftreten der Klischeefalle) sorgen dafür, dass Schwule im statistischen Durchschnitt weniger verdienen als Heteros.

Und auch darüber kann man sich herrlich aufregen. Oder eben Abitur machen, Ingenieur werden und gut verdienen. Wenn man denn will.

Warum wir verloren sind und alle sterben werden…

Manchmal denke ich mir, dass die Menschheit verloren ist und wir alle an (vermeidbarer) Dummheit sterben werden. Klingt nach einer steilen These? Beispiele gefällig? Bitte sehr!

Eine Freundin nutzt (braucht wohl) eine App, die sie daran erinnert, zu trinken. Während eines Telefonats mit ihr bimmelte ihr Handy und sie unterbrach unsere Unterhaltung mit den Worten „Meine App hat mir gesagt, dass ich was trinken muss … kleinen Moment bitte.“

Sie trank dann etwas und wir konnten weiter telefonieren. Aha.

Eine Andere Freundin trägt immer eine (Designer-) Wasserflasche in ihrer Handtasche mit sich herum. Okay, bei einem längeren Spaziergang oder gar einem Marsch durch die Wüste, ist das bestimmt sinnvoll oder gar lebenswichtig. Aber alle 250 Meter in der Fußgängerzone anhalten, an der Wasserflasche nuckeln, einen winzigen Schluck nehmen und dann weitergehen?

Ernsthaft?

Denkt man an die Generation Eurer (Ur-) Großmütter. Die haben morgens getrunken, gingen dann zur Feldarbeit, tranken in der Pause Wasser (aus dem Brunnen). Alle paar Minuten einen Schluck trinken, weil „ich dehydriere sonst…“? Eure Großmütter haben auch bei Sonne Feldarbeit geleistet und konnten sich den Luxus, alle paar Meter oder Minuten einen Schluck zu nehmen nicht leisten.

Und damals trank man, wenn man Durst hatte und nicht wenn einen das Handy — okay, war damals noch nicht erfunden — oder der Wecker daran erinnerte oder erinnern „musste“.

Neulich stand ich in der Schlange an einer Eisdiele an. eine Schlange von ungefähr 100 Metern sieht zunächst sehr lang aus. Aber wenn man bedankt, dass man zwei Meter Abstand zu den Menschen vor sich einhalten sollte, dann relativiert sich die Länge der Warteschlange. Der Eintritt in die Eisdiele war dann immer nur einer Person gestattet.

Direkt hinter mir in das Schlange waren zwei junge Damen. Sie hielten so wenig Abstand, dass sie mich an ihrem Gespräch teilhaben ließen, ob ich wollte oder nicht. Freundliche Hinweise, den gebührenden Abstand zu wahren, überforderten sie offenbar. Sie unterhielten sich darüber, wie es in der Schule nun weitergehen werde.

Ihrem Gespräch war auch zu entnehmen, auf welches Gymnasium sie gingen, also welchen Bildungsabschluss sie anstreben.

Kurze Zeit später kamen dann ein paar andere junge Damen. Man kannte sich aus der Schule, man ging in eine Klasse. Entsprechend herzlich fiel die Begrüßung aus. Maske ab, Küsschen links, Küsschen rechts. Und das jede mir jeder anderen. Dann wieder Masken auf.

Und dass „Immer nur eine Person eintreten“ auch wirklich nur eine Person bedeutet und nicht eine (auf inzwischen vier Personen angewachsene) Gruppe, war offenbar auch zu schwierig für die angehenden Abiturienten.

Den Hinweis des Personals, nur alleine einzutreten und zu bestellen, entgegneten sie mit einem „dann ist mein Eis ja schmolzen, bis die anderen ihr Eis haben…“ ab.

Offenbar war es auch zu kompliziert, dass eine Person für die anderen mitbestellt. Andere Gruppen haben das geschafft. Wie nur?

Also wenn ihr mich fragt, ich glaube, wir sind als Menschheit verloren, wenn sich Dummheit und geistige Fehlleistungen in diesem Maß verbreiten. Aber vielleicht ist das dann kein so großer Verlust?

Die Ursache von Katzentapsen auf Motorhauben

Manchmal entdecke ich Katzentapsen auf der Motorhaube der Kö-Nik-lichen Karosse. Woher könnten die wohl stammen?

Ganz unschuldig gucken und …

Dann stand mein Auto wohl mal wieder im Stall und wurde von den Stallkatzen besucht. Warum auch nicht. Und wenn ich ehrlich bin. Immer, wenn ich die Abdrücke sehe, denke ich den Stall. Und an die Katzen dort. Und freue mich…

Kühne Habanero-Senf

Neulich beim Einkaufen entdeckt:

Nicht so scharf, wie man zunächst denkt, dafür aber sehr lecker.

Wenn ihr den also mal entdecken solltet… Einfach mal probieren.

Zeichen

Manche Prozesse sind langsam. Und manchmal kommt es uns Menschen vor, als gäbe es keinen Fortschritt. Weil wir ihn nicht sehen. Trotzdem passiert er. Jeden Tag.

Manchmal sind da Zeichen sinnvoll, um uns Menschen zu zeigen, dass es vorwärts geht. Und dass wir schon einen bestimmten Punkt erreicht haben. So ein Vorgehen ist nicht neu. Schon vor langer Zeit, als Menschen anfingen sich zu fragen, warum die Sonne aufgeht und warum sie untergeht, warum es Jahreszeiten gibt und woran man sie erkennen kann.

Und dann haben die Menschen angefangen, besondere Bauwerke zu errichten. Und wenn die Sonne an einem bestimmten Tag genau diesen Schatten wirft, dann sind die Tage gleichlang, dann feierten sie Frühling, dann wussten sie, wann die Saat auszubringen ist.

Das ist alles nicht neu, die ersten Bauten von Stonehenge sind ungefähr 5.000 Jahre alt.

Warum schreibe ich das? Auch in diesen Zeiten möchten Menschen Zeichen der Hoffnung, möchten Menschen sehen, dass sich die Dinge zum Besseren wenden werden, auch wenn noch ein langer Weg vor uns liegt.

Bei LIDL gibt es wieder Klopapier. Alle Sorten. Also wenn das kein Zeichen ist, dann weiß ich auch nicht.

Der Name der Hose … oder der des Verkäufers

Es gibt ja so Anlässe, zu denen man eingeladen ist, bei denen man vielleicht nicht etwas feiner angezogen sein sollte, aber zumindest anständig angezogen sein sollte. Das leuchtet ein. Zu so einem Anlass war ich auch eingeladen. Die (frischgewaschene) Hose hatte schon bessere Zeiten gesehen. War auch schon das eine oder andere Mal zur Reparatur. Aber sie tat noch, auch wenn der Stoff an vielen Stellen vom langen Tragen und vielen Waschen schon recht dünn war.

Beim Anziehen passierte ein kleines Missgeschick, was zu einem Riss über dem Knie im Hosenbein führte. Kein Drama, mit entsprechenden Rissen läuft heute fast jeder rum. Und manche Menschen kaufen ihre Hosen schon „vorgealtert“ und mit solchen „Schäden“. Ich hatte kein schlechtes Gewissen, die Hose trotz des Schadens anzuziehen.

Allerdings sorgte das für etwas „Gemecker“. Naja, kennt man ja. Und als guter Sohn, der ich nunmal bin (oder es manchmal sein möchte), ließ ich mich überreden breitschlagen, mit zum „Jeans-Franz“ zu kommen. Meine Vorstellungen waren recht klar: Jeans in einem (Dunkel)Blau, breite Gürtelschlaufen (damit mein jetziger Gürtel weiterhin passt), Material Baumwolle und ein „normaler“ Schnitt.

Ich weiß nicht, was daran so schwierig sein sollte. Die Verkäuferin präsentierte mir alles mögliche, nur nicht das, wonach ich verlangte. Skinny-Jeans sehen bei (jungen) Frauen gut aus. Bei Männern bis Anfang, maximal Mitte 20. Und auch nur bei knackiger durchtrainierter Figur. Und das Anfang 20 ist bei ein paar Tage her.

Mit jeder Jeans, die ich mal anprobieren sollte, wurde es schlimmer und meine Laune sank. Mein Hinweis auf die breiten Gürtelschlaufen wurde mit einem

So etwas gibt es nicht, die Breite der Gürtelschlaufen ist genormt!

abgetan. Wenn es angeblich keine so breiten Gürtelschlaufen gibt, was ZUM HENKER habe ich dann an? EINE HOSE MIT BREITEN GÜRTELSCHLAUFEN!

Es war klar, beim „Jeans-Franz“ würde ich keine Hose bekommen. Nicht das zu haben, was den Vorstellungen eines potentiellen Kunden entspricht, ist kein absolut in Ordnung, zu unterschiedlich können die jeweiligen Vorstellungen sein. Dann sollte man aber auch gleich ein ehrliches „Führen wir nicht“ sagen. Meinetwegen mit dem Zusatz „Tut und leid“. Mich dann mit dem indirekt an Muttern addressierten Vorwurf

Der wollte wohl keine Hose kaufen…

zu verabschieden, das war schon echt peinlich. Glücklicherweise kamen wir einen Steinwurf entfernt an einem richtigen Jeansladen vorbei. Ich versuchte mein Glück auch dort, sagte mein Sprüchlein auf. Der Verkäufer taxierte mich, legte mir dann ein paar Levi’s 501 in der passenden Größe heraus. Rasch war die passende Farbe ausgesucht, die Hose anprobiert, für perfekt befunden und bezahlt. Dauerte dann keine fünf Minuten. Geht also. Nur eben nicht beim „Jeans-Franz“.

Und wenn ich das nächste mal eine Hose brauche, dann werde ich sie wahrscheinlich wieder dort kaufen…

„Intelligente“ Kennzeichenwahl

Der Mensch liebt bekanntlich sein Heiliges Blechle. Und manchmal geben wir unseren Lieblingen nicht nur Kosenamen, manchmal wollen wir auch im dem Kennzeichen ausdrücken, dass unser Auto eben „unser“ Auto ist und nicht nur irgendein Auto. Also kommen dann Kennzeichen mit unseren Initialen ins Spiel. Warum auch nicht. Manchmal möchte man auch geschickt mit gewissen Klischees spielen. Auch das ist erlaubt.

Wenn man nun Igor Quast oder Ingeborg Quandt heißt und vielleicht am 07.06. oder 1976 geboren ist, ob dann ein Kennzeichen

OH-IQ 76

eine so gute Ideen ist? Fahrer mit dem Kennzeichen „OH“, was für den Landkreis Ostholstein steht, sagt man nach, sie führen (manchmal) „Ohne Hirn“. Dann noch ein IQ von 76?

Aber das muss dann jeder Mensch für sich selbst entscheiden…

Guter Einstand

Das Leben ist bekanntlich voller Veränderungen. Alte Kollegen gehen, neue Kollegen kommen, das Nachbarbüro, seit ein paar Monaten verweist, bekommt neue Bewohner. Dabei ist es normal, auch ein paar Altlasten der Vorgänger zu entfernen. Dass dabei Handschuhe und Mundschutz zum Einsatz kommen müssen, ist allerdings ungewöhnlich, zumal es sich nur um Kalender handelte. Der neue Kollege merkte an, dass man in diesen Zeiten nicht vorsichtig genug sein könne. Ich verstand nicht gleich:

Die Erklärung findet sich unten rechts…

Hier der entscheidende Hinweis in der Nahaufnahme:

Wenn die Druckerei DAS geahnt hätte, hätte sie einen anderen Namen gewählt…

Der Kalender wurde jedenfalls entfernt, ohne dass es zu gesundheitlichen Gefährdungen kam. Und jemand hat einen verdammt lustigen Einstand hingelegt…

Alt und jung

„Alt“ und „jung“ müssen nicht immer Gegensätze sein. Manchmal ist man alt genug, um es besser zu wissen und gleichzeitig jung genug, um es nochmal zu tun.

So schätzte mich offenbar auch eine liebe Freundin ein, die mir das hier aus einem Urlaub mitbrachte:

Was soll mir das nur sagen?

Vielleicht war das ein Hinweis auf die Dualität des menschlichen Seins?

Chili Jalapeno Senf

Ein Vorteil von Reisen ist es, dass man sich aus (fernen) Ländern auch die dortigen Senf-Spezialitäten mitbringen kann. Die kann man dann selbst probieren. Oder damit mal den (geschätzten) Kollegen vergiften beschenken.

Chön carfff: Chili Jalajeno Senf

Kurz nach Überreichen dieser Tube war der Kollege ein paar Tage abwesend. Und ob das „WES“ auf der Tube sein Namenszeichen oder der Hinweis

Wirklich Extrem Scharf

war. Vielleicht wird er mir erklären können. Irgendwann … nach seiner Rückkehr. Falls er denn jemals zurückkommt …

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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