Ticket“systeme“ mal anders :-)

Unterhaltung über Sinn und manchmal auch Unsinn von Ticketsystemen und deren Anwendung: Alle sind sich einig, dass man eigentlich nur arbeiten will und wenn es mal nicht geht, dann lieber gleich schnelle Hilfe bekommen mag, als erst irgendwo anzurufen, in der Warteschleife zu hängen, dann einem Nicht-Muttersprachler zu erklären, wo der Schuh drückt. Der arme Mensch ist wirklich bemüht, einen zu verstehen, aber das scheitert manchmal schon an sprachlichen Hürden. Dann gilt es, kulturelle Brücken zu überwinden. Was dann im Ticket steht, lässt den Supporter manchmal schmunzeln, manchmal bringt es ihn an die Grenze der Verzweiflung. Aber in großen Firmen und sonstigen Behörden geht es nicht anders. Ohne Ticket ist es einfacher und schneller, jemand fand dafür auch ein sehr einleuchtendes Beispiel:

Wenn Du Dir abends ein Bier aus dem Kühlschrank holst, dann machste das auch direkt und ohne Ticket…

Jemand war da andere Meinung und wollte damit nicht hinter dem Berg halten:

Also ich mach bei meiner Frau immer ein Ticket auf und dann holt sie mir ein Bier…

Die Anwesenden waren sich sicher, dass da jemand ein wenig übertrieben hatte 🙂

 

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About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

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