Zurück zum Guten, Wahren, Echten

Popmusik, genauergesagt, den Teil, den die Medien uns präsentieren, ist ja oft sehr langweilig und stromlinienförmig. Oft hat man den Eindruck, clevere Marketingleute „bauen“ Stars nach dem Ergebnis von Kundenbefragungen zusammen. Entsprechend identisch klingen die Songs und die Stars und Sternchen sehen sich oftmals zum verwechseln ähnlich.

Viele Künstler werden von ihren Plattenfirmen in Schubladen gesteckt und müssen immer nach „Schema F“ Musik machen, auch wenn sie ganz andere Interessen hätten. Ich habe mal Aufnahmen von Roy Black gesehen, als er Stones-Songs zum Einsingen sang. Der Mann war ein echter Rock’n’Roller… auch wenn sich das kaum einer vorstellen konnte oder vermarkten wolle.

Ich finde es klasse, daß Sasha auch mal andere Töne anschlägt und unter dem Künstlernamen „Dick Brave“ Rockabilly macht. Mich freut, daß er dabei sogar sehr erfolgreich ist.

Aber mal ehrlich, man sollte den Künstlern Arsch und Eier lassen.

Wie sich Musik anhört, die weder das eine noch das andere hat, müssen wir schon zur genüge anhören… Weiter so, Sasha/Dick Brave!

Kommentieren

About Nik

heißt eigentlich Nikolaus Bernhardt und ist Baujahr 1965
wohnt in der Hauptstadt des Marzipans
ist eine Mischung IT-Mensch und BWLer
hat noch ein paar (verborgene?) Talente mehr
erklärt gerne komplizierte Dinge
mag gute Werbung

Archiv
  • 2020 (25)
  • 2019 (19)
  • 2018 (48)
  • 2017 (38)
  • 2016 (18)
  • 2015 (21)
  • 2014 (61)
  • 2013 (78)
  • 2012 (91)
  • 2011 (67)
  • 2010 (99)
  • 2009 (105)
  • 2008 (96)
  • 2007 (94)
  • 2006 (83)
  • 2005 (123)
  • 2004 (129)
  • 2003 (30)
Kategorien